Projektförderung

Voraussetzungen

Unterstützt werden Schweizer Städte und Gemeinden. Jede Stadt kann pro Jahr einen Projektantrag eingeben. Es gibt eine Unterscheidung zwischen zwei Förderkategorien:

Kategorie 1: Schweizer Städte und Gemeinden
Beitrag pro Projekt und pro Gemeinde: min. CHF 3000.– bis max. CHF 5000.– / Jahr

EnergyView als spezielle Fördermöglichkeit für 2020: 2020 kann jede Gemeinde, zusätzlich zur Projektförderung, im Rahmen der Kategorie 1, einen Unterstützungsbeitrag für die Einführung der Plattform „EnergyView“ beantragen. EnergyView dient der Vereinfachung des Energiemanagements in den Gemeinden.

Kategorie 2: Energiestädte mit Label Energiestadt GOLD und Energiestädte mit Absichtserklärung zu GOLD
Beitrag pro Projekt und pro Gemeinde: min. CHF 20’000.– bis max. CHF 60’000.– / Jahr


Eingereichte Projekte erfüllen grundsätzlich folgende Punkte:

  • orientieren sich am Energiestadt-Prozess;
  • sind in der Umsetzung im Sinne der Energiestrategie 2050 beruhen bei Gesuchen der Kategorie 1 auf lokalen Potenzialen, bei Gesuchen der Kategorie 2 auf  regional relevanten Potenzialen;
  • unterstützte Projekte müssen im jeweiligen Gesuchsjahr abgeschlossen werden;
  • die Projektkosten sind vorhersehbar, kalkuliert und mehrheitlich durch Angebote belegt;
  • interne Kosten der Projektträger werden angerechnet.

Gemeinsame Projekteingaben von zwei oder mehreren Energiestädten sind möglich, wobei sich der maximale Förderbeitrag an den Gesamtkosten des gemeinsamen Vorhabens orientiert.

Gefördert werden Projekte aus den Bereichen:

  • Energieeffizienz
  • Mobilität
  • Kommunikation
  • Produktion erneuerbarer Energien 

Bewertungskriterien

  • Vollständigkeit des Dossiers
  • Inhaltliche Qualität des Dossiers
  • Absehbare Wirkung 
  • Neuartigkeit