Willkommen im Profibereich

Sie befinden sich jetzt im Profibereich des Programms von Energieschweiz für Städte, Gemeinden, Areale und Regionen. Hier finden Sie vertiefende Informationen, Werkzeuge, Dokumente und Projekte.

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Weiterführende Informationen und Downloads

Hier finden Sie weiterführende Informationen und Dokumente
zu Massnahmen, Instrumenten und Veranstaltungen der Programme.
Das Label Energiestadt
Das Label Energiestadt ist die Bestätigung für eine konsequente und ergebnisorientierte Energie- und Klimapolitik. Städte und Gemeinden, die das Label tragen, durchlaufen einen umfassenden Prozess, der sie über verschiedene Stufen zu einer nachhaltigen Energie- und Klimapolitik führt. 
12 Schritte zur Energiestadt
Energiestadt ist nicht nur ein Markenzeichen, sondern ein stetiger Prozess, der die Gemeinde über verschiedene Stufen zum Label und damit langfristig zu einer nachhaltigen kommunalen Energiepolitik führt.
Energiestadt-Katalog und Management-Tool
Der Energiestadt-Katalog ist das zentrale Bewertungsinstrument. Im Katalog möglicher Massnahmen werden Aktivitäten aus den unterschiedlichsten Bereichen des kommunalen Handlungsspielraums im Energie-, Klima- und Verkehrsbereich detailliert beschrieben und mit Punkten bewertet.
Werkzeuge und Instrumente
Richtlinien, Tools und Produkte vom Programm EnergieSchweiz für Gemeinden für die Umsetzung der Energiepolitik auf kommunaler Ebene.
Angebot für Kleingemeinden
Kleingemeinden mit weniger als 2000 Einwohnerinnen und Einwohner werden von EnergieSchweiz mit einem massgeschneiderten Beratungsangebot zu den energiepolitischen Handlungsmöglichkeiten unterstützt.
European Energy Award
Basierend auf dem Schweizer Modell Energiestadt und mit den Erfahrungen aus Vorarlberg und Nordrhein-Westfalen wurde ein gemeinsames Instrument für das Qualitätsmanagement in Gemeinden geschaffen: der European Energy Award® resp. eea®.
Energie-Region – die Idee
Das Projekt «Energie-Region» ermöglicht es einer Region, ihren Bedürfnissen entsprechend energetische Verbesserungen durchzuführen. Die zugehörigen Gemeinden fördern Synergien untereinander und streben interkommunale Lösungen an.
Auf dem Weg zur Energie-Region: Strategien
Energie-Regionen bergen grosse regionalökonomische Potenziale. Um diese auszuschöpfen sind verschiedene Strategien möglich, wobei oftmals ein Mix von unterschiedlichen Grundstrategien angewendet wird.
Auf dem Weg zur Energie-Region: Aufbauprozess
Um den Aufbauprozess einer Energie-Region erfolgreich zu gestalten sind die folgenden Faktoren zentral: konzeptioneller Rahmen, Energieprojekte, Kommunikation und Sensibilisierung, Wissensaufbau und Vernetzung.
Handlungsfelder
Um die Energieeffizienz zu steigern und die Nutzung von Erneuerbaren Energien zu fördern, können in verschiedenen Handlungsfeldern Massnahmen ergriffen werden. Zentral dabei ist die Bilanzierung der Ist-Situation.
Erfolgsfaktoren
Um eine Energie-Region langfristig erfolgreich aufzubauen, sind verschiedene Erfolgsfaktoren in drei Bereichen entscheidend.
Oft gestellte Fragen
Energie- und Klima-Kalkulator für Gemeinden
Eine Gemeinde, die sich zu einer 2000-Watt-Gesellschaft entwickeln möchte, sollte ihren heutigen und den potenziell zukünftigen Energieverbrauch kennen.
Energieschulen
Ein Ort des Lernens ist die Schule. Lehrpersonen sollen deshalb über geeignete, praxisnahe Unterrichtsmittel verfügen, um ihre Schülerinnen und Schüler auf die Herausforderungen einer nachhaltigen Energieversorgung vorzubereiten.
Interessensgemeinschaft IG Smart City
Die Interessengemeinschaft IG Smart Cities bietet eine Plattform für alle urbanen Akteure, die mit dem Smart City-Ansatz arbeiten, Klarheit über das Potential dieses Ansatzes gewinnen möchten und Partner für gemeinsame Projekte suchen.
Forschungsaktivitäten
Switzerland is participating in the ERA-NET on Smart Cities and Communities (ENSCC) in which 16 funding agencies from 12 countries are involved.
Präsentationen
Hier finden Sie sämtliche Präsentationen zu den vergangenen Tagungen und Anlässen.
Externe Links
Mobilität in Gemeinden
EnergieSchweiz für Gemeinden unterstützt die Gemeinden mit Instrumenten und Informationen. 
Mobilität in Unternehmen
Mit dem Programm «Mobilitätsmanagement in Unternehmen» unterstützt EnergieSchweiz Unternehmen und Betriebe der öffentlichen Hand in der Umsetzung von Mobilitätsmassnahmen und in der Einführung eines umfassenden Mobilitätsmanagements.
Mobilität in der Arealplanung
Neue Gebäude, Überbauungen und Areale führen zu neuen Verkehrsströmen. Mit Mass-nahmen des Mobilitätsmanagements kann diese Entwicklung in eine ressourcenschonende Richtung beeinflusst und gelenkt werden.
Mobilität bei Veranstaltungen
Der Mobilitätsmanagement-Ansatz bei Veranstaltungen richtet sich sowohl an die Behörden als auch an die Veranstalter von Anlässen. Ziel ist, dass ein Mobilitätskonzept für den Veranstaltungsverkehr erstellt wird und wenn immer möglich als Bestandteil einer Bewilligung integriert wird.
Newsletter
Sind Sie an regelmässigen Informationen zu den Programmen von «EnergieSchweiz für Gemeinden» interessiert? Melden Sie sich für die Newsletter oder Programminformationen an.
EVU - Das Programm
«Energieversorgungsunternehmen (EVU) in Gemeinden» ist ein Teil des Programms EnergieSchweiz für Gemeinden. Die EVU spielen bei der Umsetzung von Energiestadtmassnahmen eine Schlüsselrolle.
Das EVU-Benchmark
Mit dem Benchmark können EVU freiwillig ihr Profil in Bezug auf die Energiestadtziele erstellen.
2000-Watt-Gesellschaft als Weltformel
Ein Konzept, zwei gleichwertige Ziele: FAQ-Synthesepapier mit Argumentationshilfen für EnergiestadtberaterInnen und angehende 2000-Watt-BeraterInnen.
Bilanzierungskonzept
Dieses Konzept zeigt auf, was die beteiligten Organisationen unter der «2000-Watt-Gesellschaft» verstehen. 
Fit für die 2000-Watt-Gesellschaft
Interessierte Städte und Gemeinden können die Erfüllung der Kriterien  «Fit für 2000 Watt» von der Fachstelle der 2000-Watt-Gesellschaft materiell prüfen lassen.
Energie- und Klima-Kalkulator für Gemeinden und Städte
Eine Gemeinde, die sich zu einer 2000-Watt-Gesellschaft entwickeln möchte, sollte ihren heutigen und den potenziell zukünftigen Energieverbrauch kennen. Für die entsprechenden Berechnungen dazu gibt es einen einfach anzuwendenden Kalkulator. 
Gebäude in der 2000-Watt-Gesellschaft
Gebäude, welche heute neu erstellt oder umgebaut werden, werden zu einem grossen Teil die Bausubstanz bis zum Ende des laufenden Jahrhunderts prägen. Sie müssen daher heute schon den Anforderungen der 2000-Watt-Gesellschaft gerecht werden.
Programminfo und Glossar
Interessieren Sie sich für Informationen zur 2000-Watt-Gesellschaft? Dann melden Sie sich für die Programm-Info der Fachstelle der 2000-Watt-Gesellschaft an. 
Nachhaltige Quartiere
Das frei zugängliche Open-Source-Instrument Nachhaltige Quartiere ist ein Hilfsmittel für die Planung, Realisierung und den Betrieb von Projekten nach Kriterien der Nachhaltigkeit. Es ist in enger Zusammenarbeit zwischen den Bundesämtern für Energie (BFE) und für Raumentwicklung (ARE), dem Kanton Waadt, der Stadt Lausanne und dem Schéma directeur de l'Ouest lausannois (SDOL) entstanden.

Überblick Projekte

Beispielhafte Projekte aus den Programmen und Informationen zu deren Umsetzung.
1. Entwicklungsplanung, Raumordnung
Leitbild, Energieplanung, Baubewilligung, Baukontrolle
2. Kommunale Gebäude und Anlagen
Bestandesaufnahme, Sanierung, Energiebuchhaltung, Unterhalt
3. Versorgung, Entsorgung
Elektrizität, Fernwärme, Erneuerbare, Wasser, Abwasser, Abfall
4. Mobilität
Öffentlicher Verkehr, Parkplätze, Tempo 30, Fussgänger, Velofahrer
5. Interne Organisation
Weiterbildung, Controlling, Beschaffungswesen
6. Kommunikation, Kooperation
Veranstaltungen, Standortmarketing, Förderprogramme
Energie-Region: Projektporträts
Energie-Regionen sind äusserst aktiv. Auf dieser Seite stellen wir eine Auswahl ihrer Projekte vor. Diese Projekte lassen sich – auf die jeweiligen regionalen Gegebenheiten angepasst – auch in anderen Regionen umsetzen.
Beispiele EVU-Benchmark

Aktuelles für Profis

Hier finden Sie News zu den Programmen.
energyday 2018 – Nationaler Stromspartag im Haushalt
Am energyday18, dem nationalen Stromspartag im Haushalt, führen Energiestädte und Mitglieder des Trägervereins mit wenig Aufwand und Kosten eine attraktive Aktion durch. Sie informieren die Bevölkerung über’s Stromsparen und stellen ein Hilfsmittel vor, den WiFi Switch.

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