«Die Bevölkerung begeistern»: Yvonne Beutler, Smart City Winterthur

Eine Smart City soll Ressourcen intelligent und nachhaltig einsetzen, damit sie für die Bevölkerung, die Umwelt aber auch die Wirtschaft einen Nutzen stiftet, meint Yvonne Beutler, Stadträtin und Finanzvorsteherin der Energiestadt GOLD Winterthur.

«Vernetzung von Technologie und menschlichem Verhalten», Dominik Mösching, staatslabor

Der Faktor Mensch ist entscheidend: Die Forschung kann Smart Cities dabei unterstützen, das menschliche Verhalten zu verstehen und dadurch Technologie so einzusetzen, dass sie auch genutzt wird, erklärt Dominik Mösching, Deputy Director vom staatslabor.

«Seine Stadt besser verstehen»: Vikram Bhatnagar, Hivemind AG

«Mit IoT datenbasiert handeln», darunter versteht Vikram Bhatnagar, CEO der Hivemind AG, dass Entscheidungsträger anhand von Sensoren und vernetzten Systemen ihre Stadt besser kennenlernen und nachhaltigere Lösungen entwickeln können.

«Fit werden für die Zukunft»: Peter Jans, Smart City St. Gallen

Die Städte stehen vor grossen Herausforderungen und müssen die Verdichtung ertragen. Das lohne sich, meint Peter Jans, Stadtrat und Leiter Technische Betriebe der Energiestadt GOLD St. Gallen, denn die neuen Technologien helfen dabei, die Lebensqualität in modernen Städten zu erhalten.

«Themen gemeinsam und vernetzt anpacken», Benjamin Szemkus, Smart City Schweiz

Nicht jeder soll das Pulver neu erfinden. Das Programm Smart City Schweiz hilft dabei, Akteure zu vernetzen, die Menschen zu begeistern und dank neuen Dienstleistungen die Lebensqualität zu verbessern, schildert Benjamin Szemkus, Projektleiter Smart City Schweiz, die Erfolgsfaktoren für eine Smart City.

2000-Watt-Gesellschaft: Wenn niemand hamstert, hat es genug erneuerbare Energie für alle

Am Energietag 2018 vom Bundesamt für Energie im Zürcher Volkshaus wurden am 22. Oktober die Herausforderungen der Städte im 21. Jahrhundert diskutiert. Die Stadt Zürich hat die Zielvorgaben der 2000-Watt-Gesellschaft vor zehn Jahren per Volksabstimmung gesetzlich verankert und seither den Energieverbrauch deutlich gesenkt. Im Video wird die Strategie der Stadt erklärt, wie diese Ziele in der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts erreicht werden sollen und welche Rolle neue Technologie- und Gesellschaftskonzepte wie Smart City dabei spielen.

30 Jahre Energiestadt - Stimmen aus der Mittelpunktschule Schwyz

Schülerinnen und Schüler der MPS Schwyz gratulieren dem Label Energiestadt zu seinem 30-jährigen Bestehen und stellen sich verschiedenen Fragen rund ums Thema Energie.

Rückblick 2017: Energiestadt und 2000-Watt-Areal

2017 war ein erfolgreiches Jahr: In den letzten zwölf Monaten wurden 73 Energiestädte, acht Energiestadt-GOLD-Städte, elf 2000-Watt-Areale und zwei Schulen (re-)zertifiziert. Das Bundesamt für Energie und der Trägerverein Energiestadt sind über das gute Resultat erfreut und sagen mit diesem Video allen Beteiligten noch einmal «Danke!».

Energiestadt Naters

Testimonial Patrizia Imhof, Energieberaterin der Energiestadt Naters, Wallis

Energiestadt Aesch

Testimonial Hanspeter Keller, Umwelt- und Energiekommision von Aesch, BL

Energiestadt Meggen

Testimonial Seppi Scherrer, Gemeinderat Meggen 

2000-Watt-Areal - Energietag 2017

Testimonial Rudolf Baumann-Hauser, Botschafter 2000-Watt-Areal am Energietag 2017

2000-Watt-Areal - Erlenmatt West II

Testimonial Annalisa Stefanelli, Botschafterin 2000-Watt-Areal

2000-Watt-Areal - Erlenmatt West I

Testimonial Sunnie Groeneveld, Verein 2000-Watt-Gesellschaft Erlenmatt West 

Energie- und Klima-Kalkulator für Gemeinden

Erklärvideo: allgemeine und Haupteingaben

Energie- und Klima-Kalkulator für Gemeinden - Auswertung

Erklärvideo: Resultate und grafische Auswertung