Gerne auf dem neusten Stand? Hier finden Sie Informationen zu Veranstaltungen, Neuigkeiten zum Thema sowie Medienartikel und Medienmitteilungen.

Forum romand de l'éclairage et de la domotique

Le 24 mai 2022 aura lieu le Forum romand de l'éclairage et de la domotique (FRED) au Swiss Tech Convention Center de l'EPFL (Lausanne). Il s'adresse particulièrement aux communes, aux planificateurs ou aux prestataires de services dans le domaine de l'éclairage et de la domotique. 

La partie éclairage abordera de nombreux aspects: l’innovation technologique, le développement de produits et de solutions, la conception, la planification et l’installation d’infrastructures ainsi que leur contrôle, etc. 

La partie domotique s’articule autour des quatre objectifs encourageant la réalisation de bâtiments intelligents : le confort (lumière, automatisation des stores, etc.), la santé (température, aération, polluants, etc.), la sécurité (cambriolage, incendie, etc.) et l’efficacité énergétique (coordination de la production d’énergie décentralisée, recharges des véhicules électriques, etc.).

Roadmap Elektromobilität 2025 in Biel unterzeichnet!

Neue Ziele brauchen neue Massnahmen. Ein Herzstück der neuen Etappe sind akteurübergreifende Massnahmen, welche besonders relevante Herausforderungen adressieren: Das Laden in Mehrparteiengebäuden, das Laden im Quartier und die Kreislaufwirtschaft von Traktionsbatterien (Weiterverwenden als Second-Life-Batterie und Recycling). 59 Organisationen engagieren sich mit 75 freiwilligen Massnahmen, um die Ziele der Roadmap Elektromobilität 2025 zu erreichen.
Die Roadmap Elektromobilität steht allen offen! Weitere interessierte Organisationen und Firmen können ebenfalls mitwirken und einen Beitrag zur Zielerreichung leisten.

Neuer Erklärfilm zu Smart City

Smart werden, bringt Ihrer Gemeinde oder Stadt eine hohe Lebensqualität bei minimalem Ressourcenverbrauch. Ein neuer Film erklärt anschaulich die Mehrwerte einer Smart City, wie der Prozess abläuft und von welcher Unterstützung Sie durch das Programm Smart City Schweiz profitieren können.

Einladung: 36. Treffen der IG Smart City

Wir freuen uns, Sie zum 36. Treffen der Interessengemeinschaft Smart City Schweiz des Programmes Smart City Schweiz einladen zu dürfen.

Donnerstag, 30. Juni 2022, 13:30 – 15:30 Uhr

Zürich, Pädagogische Hochschule, Gebäude LAA Hörsaal LAA-J002c.

Zu Gast:

  • Fachstelle 2000 Watt Gesellschaft / Netto-Null: Thomas Blindenbacher, Programmleiter EnergieSchweiz für Gemeinden
  • Stadt Wil: Stefan Grötzinger, Energiebeauftragter
  • Stadt Thun: Michael Gassner, Fachstellenleiter Umwelt, Energie, Mobilität, Smart City
  • Fachmoderation: Stefan Metzger (Beyond Civic)

Inhalt:

  • Kurzinputs, moderiertes Panel-Gespräch und Diskussion mit den Anwesenden

Zur Anmeldung

Citympact

Eine App, die die Stadt gestaltet

Damit sich junge Menschen weiterhin für ihre Gemeinde engagieren, müssen Initiativen angeboten werden, die mit der Zeit gehen. Mit dem Projekt "Citympact", das im Januar 2021 im Rahmen des Prototype Fund des Vereins Opendata.ch lanciert wurde, steht jungen Erwachsenen ein neuer Kommunikationskanal zur Verfügung, über den sie sich direkt mit der Gemeindeverwaltung in Verbindung setzen können. Über eine digitale Plattform können sie sich unter anderem zu Gemeindeprojekten äussern, eine Petition unterzeichnen oder lancieren oder sich mit anderen Teilnehmern austauschen

In der Walliser Gemeinde Saint-Maurice läuft ein Pilotprojekt, das von der Digitalen Verwaltung Schweiz unterstützt wird.

"Grosse Herausforderungen lösen wir nur gemeinsam"

In der neusten Ausgabe des Fokus Energiestandort Schweiz 2022 des Tagesanzeiger findet sich ein Artikel zum Thema "Nachhaltige und lebenswerte Städte durch smarte Infrastrukturen". Dort wird der Projektleiter Benjamin Szemkus mehrmals zitiert.

Die Thuner Bevölkerung darf und soll jetzt mitreden! Partizipativer Prozess zur Erarbeitung der Klimastrategie startet

Wie kann die Stadt das Klima besser schützen? Die Stadt startet am 25. April einen Prozess, an dem die Bevölkerung an der Klimastrategie arbeiten kann. Die Stadt Thun will bis 2050 klimaneutral sein. Anfang Jahr genehmigte der Stadtrat einen Kredit zur Erarbeitung einer Klimastrategie. Sie soll aufzeigen, wie die Stadt das Ziel Netto-null-Treibhausgasemission erreichen kann. «Das Ziel netto null können wir nur gemeinsam erreichen», so Gemeinderätin Andrea de Meuron.

Neues Smart City Projektportal der Stadt Schaffhausen

Die Stadt Schaffhausen hat ihre Smart City Strategie im August 2020 verabschiedet. Diese zeigt auf, was Schaffhausen unter Smart City versteht und welche Ziele sich die Stadt dazu gesetzt hat. Auf dem neuen Projektportal werden alle Projekte vorgestellt, welche der Umsetzung der Strategie dienen, unabhängig davon, welche Abteilung die Federführung innehat.

34. Treffen der Interessengemeinschaft Smart City Schweiz  

Über 60 Personen wohnten dem Online-Treffen der IG bei und lauschten folgenden Ausführungen:

  • Stadt Uster: Das Bürgerpanel für mehr Klimaschutz - ein Erfahrungsbericht
  • InoVille 4.0: Urbanes Strategiemonitoring – ein neues Tool und ein Praxisbericht
  • Datenbasierte Steuerung des Energiekonsums in Gebäuden – smarte kosten- und ressourcenschonende Lösungen für die Schweiz

Weitere Themen waren die Ausschreibung SCIP und weitere Angebote des Programmes.

Innovationsworkshop: Stadt gesucht!

Um Ideen für innovative Projekte zu generieren, bietet Smart City Schweiz einen Innovationsworkshop im Design Thinking-Format an. Der Workshop schafft einen geeigneten Rahmen, um gemeinsam kreativ zu sein, neu zu denken und die Perspektive zu wechseln. Mithilfe dieser bewährten Methode werden Lösungen entwickelt, welche die Bedürfnisse der Nutzenden ins Zentrum stellen und zentrale Fragestellungen der städtischen Entwicklung behandeln.

Zielpublikum: Interessierte Schweizer Stadt, die sich aktiv im Bereich Smart City engagieren will. Teilnehmende sollen der Stadt-Verwaltung oder - Behörden angehören. Sie sollten interdisziplinär zusammengesetzt und motiviert sein, gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln und offen für neue Herangehensweisen und kreative Ansätze sein.

Smarte Strasse in Basel

Im Rahmen des Pilotprojekts "Smarte Strasse" haben sich im Kanton Basel Stadt mehrere Ämter und Fachstellen zusammengeschlossen, um die Mehrwerte verschiedener Technologien zu testen. Sensoren in einer Wohnstrasse erfassen die Belegung von Parkplätzen, während andere die Luftqualität und den Lärmpegel messen. Zudem testet man einen Stromverteilkasten, ob sich dieser als E-Ladestation bewährt.

Auf diese Weise soll festgestellt werden, wie man die vorhandene Infrastruktur "smart" nutzen kann. Ausserdem sind die Daten auf der Website der Stadt frei zugänglich und QR-Codes erläutern das Projekt vor Ort.

Luzern Nord: Pilotprojekt Quartiereffekt

Das Pilotprojekt «Quartiereffekt» in Luzern Nord soll Ideen aus der Bevölkerung ermöglichen. Das Ziel ist die Steigerung der Lebensqualität und Identifikation mit einem Stadtteil, der sich stark verändert. Zu diesem Zweck steht ein partizipatives Budget bereit, welches in einem Voting durch die Bevölkerung für eingereichte Ideen vergeben wird. Es ist ein Projekt von Smart City LuzernNord, LuzernPlus, der Stadt Luzern, der Gemeinde Emmen, den Quartiervereinen Reussbühl und Meierhöfli, NF49 und den Immobilienentwicklern. Eingabefrist ist der 1.Mai 2022.

Fragt mich alles zu Smart Cities!

Neues temporäres Austausch- und Beratungsangebot für Städte und Gemeinden von Profis für Profis aus städtischen Verwaltungen

Das Programm Smart City Schweiz unterstützt Städte und Gemeinden darin, konkrete Massnahmen (Projekte) im Bereich Smart Cities einzuleiten.
Ein zentrales Element einer erfolgreichen Umsetzung ist der direkte Austausch unter «Seinesgleichen», auf gleicher Augenhöhe und bei ähnlichen Rahmenbedingungen und Herausforderungen. Im Rahmen der Aktivitäten 2022 wird ein neues Angebot unter dem Motto «Fragt mich alles zu Smart Cities» durchgeführt. Es zielt darauf ab, dass sich Betroffene mit Betroffenen zum Thema Smart City spezifisch austauschen, um schneller in der Umsetzung vorwärtszukommen, rasch Konkretes umzusetzen und (teure) Fehler zu vermeiden.


Zielpublikum: Schweizer Städte und Gemeinden, die sich aktiv im Bereich Smart City engagieren (wollen).

01.03.2022

Zum Merkblatt

Weitere Informationen zum zeitlich begrenzten Angebot erteilt Benjamin Szemkus

Tel. 061 530 05 89

Smartcity-Schweiz@local-energy.swiss

Versorgungssicherheit in der Schweiz

Die Versorgungssicherheit mit Strom prägt derzeit die öffentliche Diskussion. Wie sieht die Situation aus Sicht des Bundes aus? Antworten gibt Benoît Revaz, Direktor des Bundesamts für Energie im einem Kurz-Interview mit Swisspower im Vorfeld zum kommenden Stadtwerkekongress.

Smart City Innovation Projects 2022: jetzt bewerben

Gewinnen Sie einen Förderbeitrag für Ihr smartes Projekt von bis zu CHF 60'000.– oder einen Preis von CHF 5'000.– für Ihre innovative Idee!

SCIP fördert Projekte und Ideen, die für Ihre Stadt oder Gemeinde einen erkennbaren Mehrwert bieten und sich in andere Stadtentwicklungsvorhaben integrieren lassen. Ziel der Projekte und Ideen ist, Ressourcen zu schonen und langfristig zu wirken.

Im Jahr 2020 überzeugten die Gewinnerinnen unter anderem mit clever kombinierbaren Mobilitätsangeboten, mit lokaler Stromerzeugung im Quartier oder mit smarten Informations- und Leitsystemen.

18.02.2022

Alle Informationen erhalten Sie hier

Einladung zum 34. Treffen der Interessengemeinschaft Smart City Schweiz

Mittwoch, 30. März 2022, 13:30 – 15:00 Uhr (ONLINE mit ZOOM)

Zu Gast:

  • Stadt Uster: Das Bürgerpanel für mehr Klimaschutz - ein Erfahrungsbericht
  • InoVille 4.0: Urbanes Strategiemonitoring – ein neues Tool und ein Praxisbericht
  • Datenbasierte Steuerung des Energiekonsums in Gebäuden – smarte kosten- und ressourcenschonende Lösungen für die Schweiz

weitere Themen:

  • Kurzinformationen der Programmleitung (Ausschreibung SCIP, Angebote, Hinweise)
  • Kurzberichte aus aktiven Städten
  • Hinweise von Dienstleistern und Forschung

Energie Reporter - Finden Sie heraus, wie weit Ihre Gemeinde bei der Energiewende ist!

Das Tool Energie Reporter ermöglicht es seit nunmehr einem Jahr, Schlüsselzahlen zur Energiewende für alle Schweizer Gemeinden zu visualisieren und sie untereinander oder mit dem Schweizer Durchschnitt zu vergleichen. Drei Indikatoren stehen zur Verfügung: Nutzung des Solarpotenzials von Dächern, Anteil erneuerbarer Heizungen und Prozentsatz von Elektroautos.

Die Digitalisierung und der freie Zugang zu Daten können die Energiewende erheblich unterstützen. Dieses Tool ermöglicht es Städten und Gemeinden, sich im Vergleich zu den "Fortschrittlichen" der verschiedenen Indikatoren zu positionieren und gezielt auf die problematischen Aspekte des eigenen Territoriums einzuwirken.

Im Sinne der Zugänglichkeit der Daten ist es seit kurzem auch möglich, die aktuellen und historischen Daten als Open Source für alle Gemeinden herunterzuladen. Im nächsten Schritt soll die Visualisierung der Daten mit Hilfe von Storymaps verbessert werden.

Das Gesicht der Stadt im Jahr 2050

Wie werden unsere Städte im Jahr 2050 aussehen? Diese Frage hat RomandeEnergie vier Experten auf ihren Gebieten - Energie, Architektur, Stadtplanung und Digitalisierung - gestellt. Sie befassen sich mit den Formen dieser Stadt von morgen: Wie wird ihr städtebauliches und energetisches Gesicht aussehen, und auf welche Weise werden wir sie bewohnen?

Nachhaltigkeit und Technologie stehen im Mittelpunkt dieser Städte der Zukunft, um eine CO2-Neutralität zu erreichen. Man wird daher von smart "green" cities sprechen können, von Orten, an denen es sich gut leben lässt, die auf Interdisziplinarität, gegenseitiger Kräftebündelung und der Vervielfältigung innovativer Projekte basieren.

07.02.2022

Zum Bericht (in F)

Europäische Konferenz zur Energiewende im Grossraum Genf

Dieses Jahr wird die 23. Ausgabe der «Assises européennes de la transition énergétique» in Genf organisiert. SIe findet an drei Tagen, vom 31. Mai bis zum 2. Juni 2022, im Palexpo statt. 

Die «Assises européennes de la transition énergétique" findet seit 1999 jedes Jahr zwischen Bordeaux und Dünkirchen und seit 2018 auch im Grossraum Genf statt. Es handelt sich um das jährliche Treffen von Akteure, die sich für die Energiewende in diesen Gebieten engagieren.

Diese zweite Ausgabe der Assises Européennes de la transition énergétique wird einen Ehrenpunkt setzen, um zu zeigen, dass die Erhaltung des globalen Gleichgewichts und die Aufwertung der lokalen Energien zentral sind und welche miteinander in Einklang gebracht werden müssen, um das Wohlergehen der Bevölkerung zu gewährleisten.

Das Programm Smart City Schweiz wird am 2. Juni 2022 eine Konferenz zum Thema sparsame und intelligente Smart Cities organisieren. Weitere Informationen folgen in Kürze.

Videokonferenzen

Kamera-Verzicht schont die Umwelt am meisten

Egal welche Videokonferenz-App zum Zug kommt: Sobald Video im Spiel ist, steigen Energie- und Datennutzung an. Gemäss Greenspector hat eine Videokonferenz 2,6-mal stärkere Auswirkungen auf die Umwelt als eine reine Audiokonferenz. Das Teilen von Bildschirmen wirke sich nicht nachteilig aus.

Projektförderung im Mobilitätsbereich

Unterstützung von innovativen Mobilitäts-Projekten im Bereich "Mobilitätslösungen für kurze Wege"
Haben Sie eine gute Idee, wie die Mobilität zukunftsfähig gestaltet werden kann? Braucht Ihr Projekt eine Anschubfinanzierung? Der Themen-Schwerpunkt der aktuellen Projekteingaben bei KOMO bis Ende April 2022 lautet «Mobilitätslösungen für kurze Wege». Gesucht werden Projekte, die einen direkten und nachweisbaren Beitrag zur Förderung von kurzen Wegen leisten, damit lange Wege reduzieren und auf die aktive Mobilität innerhalb der Quartiere verlagern.

Wenn der Algorithmus am Thermostat dreht

Herkömmliche Thermostate, die heute in vielen Wohngebäuden verbaut sind, reagieren erst, wenn die Temperatur einen gewissen Schwellenwert unter- oder überschreitet. Die Reaktion ist deshalb zu spät und erst noch abrupt und heftig, da möglichst schnell wieder die Wunschtemperatur erreicht werden soll. Das kostet Energie und schlussendlich Geld. Die Lösung: ein Thermostat, der in die Zukunft blickt und die Temperatur vorausschauend regelt.

Das Spin-off «viboo» der EMPA hat einen selbstlernenden Algorithmus zur Regelung des Raumklimas entwickelt. Dadurch lassen sich Gebäude vorausschauend kühlen oder heizen und so rund ein Drittel Energie einsparen. Nach erfolgreichen Experimenten im NEST, dem Forschungs- und Innovationsgebäude von Empa und Eawag, werden nun erste Pilotprojekte umgesetzt.
 

17.01.2022
Beitrag der Empa

Stadt St. Gallen hebt Förderung von Elektro-Personenwagen per Mitte 2022 auf.

Die Förderung von Elektro-Personenwagen wird per 1. Juli 2022 in der St. Gallen aufgehoben. Elektrische Nutzfahrzeuge (insbesondere Lieferwagen) für den gewerblichen Einsatz werden weiterhin unterstützt. Seit dem Jahr 2015 fördert die Stadt St.Gallen den Kauf und das Leasing von gewerblich genutzten Elektroautos. Ab 1. April 2017 erhielten auch Privatpersonen Förderbeiträge für Elektrofahrzeuge. Ziel war, die Markteinführung der Elektromobilität im Sinne des Energiekonzepts 2050 zu unterstützen. Die Modellvielfalt hat in den letzten zwei Jahren in allen Fahrzeugklassen stark zugenommen und die Anschaffungskosten sind gesunken.

Tipps fürs tägliche Leben im Bereich Mobilitätplanung - neue Trafihacks

Eine neues Angebot für den Bereich Mobilitätsplanung ist publiziert. Die Firma Trafiko hat  33 sogenannte "Trafihacks" veröffentlicht. Die Hacks sollen als Inspiration dienen oder Denkanstösse für die Mobilitätsplanung geben. Zusätzliche Hacks werden im 2022 jeden Monat folgen.

Termine Treffen 2022 der Interessengemeinschaft Smart City Schweiz

In der Deutschschweiz

  • 30. März 2022, 13.30 h, Online
  • 30. Juni 2022, 14.30 h, Zürich
  • 22. September 2022, 10.30 h, Online
  • 24. November 2022, 14.30 h, Zürich

In der Romandie und der italienischsprachigen Schweiz

  • 31. Mai - 2. Juni, Genf - Assises européennes de la transition énergétique 
  • mehrere Termine und Orte, genaue Daten werden demnächst kommuniziert

Gerne nehmen wir eure Angebote für Inputs an den Treffen entgegen. Gesucht sind Beiträge im städtischen Kontext aus Verwaltung, Politik, von Dienstleistern, Verbänden und Forschung!

Rückblick auf die 7. nationale Smart City Tagung in Luzern

Das Programm Smart City Schweiz richtete am 23. November 2021 zum siebten Mal die nationale Jahrestagung Smart City in Luzern aus. Gut 150 Personen waren vor Ort anwesend, rund vierzig waren via Livestreaming dabei. Das breite Themenspektrum deckte gewonnene Erkenntnisse aus umgesetzten Initiativen, konkreten Beispielen und Ausblicken in die Zukunft ab. Alle Informationen sind zum Nachlesen und Nachsehen online. Die nächste nationale Tagung wird voraussichtlich im Jahre 2023 stattfinden. 

Zu den Präsentationen

Partizipation, Co-Creation und Co-Design im Zentrum des letzten Workshops der IG Smart City Romandie

Am Donnerstag, 2. Dezember 2021 fand der letzte Workshop der Interessengemeinschaft Smart City in der Romandie zum Thema Partizipation, Co-Creation und Co-Design statt. Ziel dieses Erfahrungsaustauschs war verschiedene Strategien und Erfolge der öffentlichen Hand in der Westschweiz vorzustellen.

Weitere Informationen

33. Workshop der IG Smart City /Romandie

Am Donnerstag, 2. Dezember 2021 fand ein weiterer Workshop der Interessengemeinschaft Smart City in der Romandie zum Thema Partizipation, Co-Creation und Co-Design statt. Ziel dieses Erfahrungsaustauschs war es, verschiedene Strategien und Erfolge der öffentlichen Hand in der Westschweiz vorzustellen.

Ausbildungsangebot im Bereich Smart City

Neuer CAS Sustainable Smart Cities & Regions – Data, Energy and Mobility

Das neue Ausbildungsangebot der ZHAW behandelt die Smart City Thematik umfassend und verknüpft Managementwissen mit technologischem Know-how in den Bereichen Daten, Energie und Mobilität. Am Ende des Kurses sollen die Teilnehmenden fähig sein, die Umsetzung von Smart-City-Initiativen selbständig und vernetzt anzugehen. Der Start ist im März 2022.

Die siebte nationale Smart City Tagung von EnergieSchweiz erfolgreich durchgeführt.

EnergieSchweiz richtete am 23. November 2021 zum siebten Mal die nationale Jahrestagung Smart City in Luzern aus. Das breite Themenspektrum deckte gewonnene Erkenntnisse aus umgesetzten Initiativen, konkreten Beispielen und Ausblicken in die Zukunft alles ab.

Der Hackathon Smart City Xperience von Open Geneva war ein grosser Erfolg

Der von Open Geneva organisierte Hackathon Smart City Xperience hat mehr als 100 Teilnehmer/innen zusammengebracht, die in Teams 13 konkrete und innovative Lösungen zur Verbesserung der Lebensqualität der Bewohner/innen der Region Genf entwickelt haben. Entdecken Sie hier die verschiedenen Projekte und die "Favoriten" der Jury.

10.11.2021

Zur Homepage

Smart Government Plattform InoVille 4.0.

«Smart City» ist mehr als nur eine Stadt mit Sensoren und Technologien auszustatten. Wichtig sind moderne  Führungsprozesse und intelligente, überwachbare Strategien. In einem von InnoSuisse geförderten Projekt «InoVille 4.0» wird eine Smart Government Plattform entwickelt, welche kleineren und mittleren Gemeinden in diesen Prozessen unterstützen und ein evidenzbasiertes Strategiemonitoring mittels Schlüsselindikatoren (KPIs) ermöglichen soll. Es werden weitere interessierte Gemeinden und Städte gesucht.

Anforderungen an Smart City Projekte

In einem Artikel in der "Netzwoche" erläutert der Projektleiter Smart City Schweiz, welche Anforderungen an Smart City Projekte gestellt werden sollten. Dies anhand eines Praxisbeispiel im Bereich Smart Parking.

Smart City Innovation Projects

Die Smart City Innovation Projects SCIP ist eine Ausschreibung von EnergieSchweiz zur Förderung und Auszeichnung von innovativen Smart City-Projekten und -Ideen. Sie wird im Frühling 2022 ausgeschrieben. Einreichungsfrist ist Ende Juli 2022.

Fragen an den Projektleiter

Beim Thema Smart City gibt es viele offene Fragen. Wir haben deshalb beim Projektleiter Benjamin Szemkus nachgehakt und wollten Folgendes wissen:

  • Ist Smart City nicht ein unscharfes intellektuelles Konzept für junge technologieaffine «Hipster»?
  • Daten sollen helfen die richtigen Entscheidungen zu treffen. Was heisst das konkret?
  • Warum konzentrieren wir uns in der Schweiz auf Städte und nicht auf das ganze Land (Smart Nation)? Was macht Städte zu einem geeigneten Umfeld für Innovationen?
  • Es wird immer wieder von sechs Handlungsfeldern für Smart Cities geredet. Welche dieser Themen sind die wichtigsten?
  • Was ist der Sinn des Smart City Entwicklungsansatzes?

4.10.2021

Zum Interview

Veranstaltung: Tessiner Gemeinden und die Energiewende

2021 wird das Programm EnergieSchweiz für Gemeinden mit neuem Elan und vielen Neuerungen wieder aufgenommen. Es wird am 21.10.2021 in Giubiasco im Rahmen einer ganz der italienischen Schweiz gewidmeten Veranstaltung vorgestellt. Neben einem Überblick über das Programm und die Möglichkeiten, die es bietet, erhalten die Teilnehmenden Informationen über bewährte Verfahren, Instrumente und Anreize und natürlich über Smart City. Wir freuen uns darauf, Sie dort zu sehen!

21.10.2021

Smart Site Tool: wie ein 2000-Watt-Areal smarter werden kann

Smarte Lösungen, in Kombination mit einer 2000-Watt-Areal-Zertifizierung, bieten eine grosse Chance, um ein energieeffizientes, klimaschonendes Quartier mit einem attraktiven Umfeld für Bewohnende und Unternehmen zu gestalten. Das Thema Smart Site ist neu auf der Webseite 2000watt.swiss prominent vertreten. Es zeigt exemplarisch Beispiele aus dem Smart Site-Portfolio und macht so neugierig auf mehr. Machen Sie sich jetzt ein Bild!

23.09.2021

2000watt.swiss

7. Nationale Smart City Tagung in Luzern

Das Programm der 7. nationalen Smart City Tagung vom 23.11.2021 im Verkehrhaus Luzern steht fest. Wir freuen uns auf einen interessanten Tag, spannende Beiträge und anregende Gespräche und laden Sie herzlich ins Verkehrhaus nach Luzern ein.

32. Treffen der IG Smart City Schweiz in der Deutschschweiz mit drei interessanten Beiträgen zu den Themen Mobilität, sowie Datennutzung und Energiewende und einen Einblick in die Smart City Aktivitäten der Stadt Thun

Gestern fand ein weiteres IG Smart City Schweiz Treffen statt. Über 50 Personen lauschten online den drei Beiträgen zu den Smart City Aktivitäten der Stadt Thun. Daneben wurde "Datennutzung und digitale Begegnungen für eine erfolgreiche Energiewende für Städte und Gemeinden" präsentiert. Ein drittes Referat gab Einblicke in die Resultate der Umfrage zum Thema Perspektiven zur Nachhaltigen Dekarbonisierung der Mobilität.

Geteilte E-Mobility für alle in Wil SG

Die Stadt Wil und Mobility kooperieren beim E-Carsharing. Davon können neu alle Bewohnende profitieren: Sie erhalten die Möglichkeit, kostenlos ein Jahresabo von Mobility zu beziehen und geteilte E-Mobilität zu testen. Das Pilotprojekt ist Teil des Programms Monamo Wil (Modelle nachhaltige Mobilität in Gemeinden), welches von EnergieSchweiz unterstützt wird.

Vevey lanciert eine partizipative Plattform

Um den Einwohnerinnen und Einwohnern von Vevey die Möglichkeit zu geben, mit ihrer Meinung zum Klimaplan und zur Nachhaltigkeitsstrategie der Stadt beizutragen, hat die Stadt Ende August 2021 eine partizipative digitale Plattform eingerichtet. Diese Initiative folgt auf die Ausrufung des Klimanotstands durch die Gemeinde Vevey im Juni 2020, die anschließend vom Gemeinderat bestätigt wurde. Zwei Monate lang kann die Bevölkerung die Ziele und Massnahmen vorschlagen, darüber abstimmen und diskutieren, die ihrer Meinung nach von der Stadt Vevey umgesetzt werden sollten.  Zusätzlich zur Online-Plattform plant die Stadt vier Treffen, um auch Personen, die keinen Zugang zur Plattform haben, die Teilnahme zu ermöglichen.

Parallel zur Plattform findet im Jardin du Rivage eine Ausstellung über die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) statt. Anhand von siebzehn Informationstafeln können die Einwohner von Vevey diese Ziele und ihre Bedeutung auf globaler, schweizerischer und Vevey-Ebene entdecken

"Grund-Einstellung" für die Energiewende

Ändert sich das Verhalten von StromkundInnen, wenn sie auf der Rechnung sehen, wieviel Strom sie im Vergleich zu den Nachbarn verbrauchen? Eine Studie hat gezeigt: Haushalte lassen sich so zum Energiesparen bewegen. Diese Zusatzinformation auf der Rechnung ist ein Beispiel für Nudging (Anschupsen). Nudging ist eine Methode, mit der Menschen auf sanfte Weise zu einer Verhaltensänderung „angestupst“ werden, ohne Zwang auszuüben.

Pionierstadt Wil (SG) setzt Velo-Grossanhänger im innerstädtischen Verkehr ein

Die Stadt übernimmt in der Schweiz eine Pionier-Rolle im Bereich nachhaltiger Mobilität. Sie erhält eine Ausnahmebewilligung für zwei Velo-Grossanhänger, welche durch ihre Ladekapazität Kleintransporter in Innenstädten ersetzen können. Die Velo-Anhänger dürfen im Rahmen der Bewilligung vom Bund rund 120 Kilogramm zuladen. Als Bindeglied zwischen Güterumschlagsplätzen am Rande der Stadt, sogenannten Transport-Hubs, und dem Handel und Gewerbe in der Innenstadt, ermöglichen sie Städten einen weiteren Schritt in Richtung Emissionsbilanz Netto-Null.

Neuer Velolastenanhaenger (Bild zVg Stadt Wil)

Energiestädte und Kanton Solothurn lancieren umfassendes Sharing-Projekt

Mitte August haben Grenchen, Olten, Solothurn, Zuchwil und die Region Thal sowie der Kanton Solothurn das umfassende Sharing Projekt smart!mobil lanciert.
Im Rahmen der Präsentation ging symbolisch ein lebensgrosses Ausrufezeichen gemeinsam mit einem Vertreter des Patronatskomitees auf eine Reise von Grenchen nach Olten.
In jeder Gemeinde wurden ein oder mehrere (Mobilitäts-)Sharing-Angebote präsentiert. Mit der Reise dieses Symbol zeigen die beteiligten Gemeinden, mit welchen vielfältigen Mobilitätsangeboten man clever unterwegs sein kann und wie sich diese smart kombinieren lassen.

24.08.2021
Weitere Informationen
 

Bürgerpanel für Klimaschutz in Uster

Anfang Mai 2021 erhielten die Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Uster ein Schreiben, in dem sie zur Teilnahme an einer Bürgerbefragung eingeladen wurden. Zwanzig der Interessenten wurden im Juni per Losverfahren ausgewählt. An zwei Herbstwochenenden diskutieren sie die Frage: "Das Klima schützen, verantwortungsvoll konsumieren und Abfall vermeiden - wie und warum wollen wir das in Uster erreichen? Das Ergebnis der Diskussionen sollte eine Empfehlung, ein Bericht oder ein Vorschlag für die lokalen Behörden oder die Öffentlichkeit sein. Dabei bilden die Mitglieder des Bürgerpanels eine repräsentative Stichprobe der Gemeinde und ergänzen durch ihre Beteiligung die bestehenden demokratischen Prozesse.

Mit dem Bürgerpanel werden auch Bevölkerungsgruppen erreicht, die sich sonst eher weniger am politischen Leben beteiligen. Das Bürgerpanel stellt eine neue Form der politischen Beteiligung dar. Im Jahr 2020 wurden in der Schweiz in den Städten Sion und Genf zum ersten Mal Veranstaltungen dieser Art organisiert. In der Deutschschweiz ist die Stadt Uster mit diesem Projekt ein Vorreiter. Die Universität Zürich leistet wissenschaftliche Unterstützung für das Projekt. Der Kanton Zürich unterstützt es finanziell und inhaltlich.

Prognosen: Elektromobilität in der CH

Eine neue Studie des Elektromobilitäts-Verbands Swiss eMobility hat zwei Szenarien für die Schweiz berechnet, ein optimistisches und ein pessimistisches.

Selbst im schlechtesten Fall sollen die Verkäufe von sogenannten Steckerautos in zehn Jahren bereits einen Anteil von weit über 70% erreichen. 2035 wird der Anteil dann in beiden Szenarien bei über 90% liegen.

Climathons in Genf und Lausanne

Das Digital Innovation Office (DIO) von EnergieSchweiz unterstützt Veranstaltungen, bei denen innovative digitale Lösungen im Bottom-up-Verfahren entwickelt werden. Ziel ist es, das Potenzial und den Wert von Energiedaten für eine nachhaltigere Zukunft zu nutzen. Insbesondere die Climathons werden von der DIO unterstützt. Diese ermöglichen die Einbindung der Öffentlichkeit, da diese mit den Alltagsproblemen am besten vertraut ist und Vorschläge für konkrete und praktikable Lösungen hat. So konnten die Teilnehmer Ende 2020 während der Climathons in Genf und Lausanne, begleitet und beraten von Experten, Ideen sammeln und an Lösungen für verschiedene Herausforderungen der Energiewende arbeiten. Die Teams in Genf sammelten Ideen zu den Anwendungen, die sich Stromverbraucher auf Basis ihrer Smart-Meter-Daten wünschen. In Lausanne lag der Fokus darauf, wie energiebewusstes Verhalten durch "Nudges" (kleine Hinweise, um die Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Verhaltensoption zu lenken) gefördert werden kann. Zwei Projekte sind derzeit im Gange.

Smart Geneva

Um innovative und nachhaltige Initiativen zu bündeln und zu fördern, hat der Kanton Genf die Website https://smart-geneva.ch/fr/accueil eingerichtet.

Um die Entwicklung einer Smart City zu fördern, hat Genf ein Konzept definiert, dass "jeden innovativen Ansatz, der die Stadt aus sozialer, gesundheitlicher, ökologischer und wirtschaftlicher Sicht angenehmer macht" . Für den Genfer Staatsrat,Antonio Hodger, ist die Technologie nicht die einzige Stossrichtung einer Smart City, sondern sie muss sich auch "auf die Philosophie des ökologischen Übergangs mit einer starken sozialen Dimension" annehmen. Smart-geneva zielt also darauf ab, alle institutionellen, unternehmerischen oder vereinsgetriebene Projekte zusammenzubringen, die der Genfer Definition einer Smart City entsprechen. Die Plattform schlägt zudem ein Dutzend Projekte als Beispiele vor.

31. Atelier Smart City Suisse

Mehr als 30 Personen nahmen am 31. Workshop der Interessengemeinschaft Smart City Schweiz in der Romandie teil, der per Videokonferenz abgehalten wurde. Zunächst wurde an die Ziele von Smart City erinnert und die Änderungen zum Jahresbeginn 2021 erläutert.

Anschliessend lauschten die Zuhörer einer Präsentation von Daphné Roh, Beauftragte für Energie und nachhaltige Entwicklung der Stadt Monthey (VS), die erklärte, wie Monthey Smart City in seine laufenden Projekte integriert hat.

Olivier Mivelaz, Leiter des IT-Abteilung, und Julien Ménoret, Leiter der Finanzabteilung der Stadt Gland, präsentierten die Entwicklung eines Smart City-Projekts und die verschiedenen Elemente, die während dieses Prozesses eingesetzt wurden.
 
Abschliessend diskutierten Vertreterinnen von Städten, Dienstleistern und der Forschung in Kleingruppen darüber, wie Smart City in Projekte und die öffentliche Politik integriert werden kann. Die Elemente dieser Diskussionen sind in den verschiedenen Dokumenten (Link auf der rechten Seite) verfügbar.

Decarbonisierungsideen für Winterthur

Mit Win Lab lädt die Stadt Winterthur gemischte Innovationsteams mit Vertretern aus öffentlichen Verwaltungseinheiten, Unternehmen und Start-ups, Wissenschaft und Studierenden, NGO und Bürgern ein, soziale und technische Innovationen zu testen, welche die smarte nachhaltige Stadtentwicklung durch die Umsetzung des Energie- und Klimakonzepts 2050 unterstützen.
Eingeladen sind alle, die Ihre vielversprechenden Ideen zur Dekarbonisierung (in den Bereichen Energieeffizienz, Mobilität, Kreislaufwirtschaft oder/und Digitalisierung) gemeinsam mit klugen Köpfen beim Open Lab Day (im Rahmen des SGES Innovations-Forum Smart Cities am 3. September 2021) entwickeln wollen.Die besten Ideen erhalten "Seed Money", um diese zu einem größeren Innovationsprojekt weiterzuentwickeln.

28.06.2021

Invitation au 31ième Atelier de la communauté d'intérêt Smart City Suisse du 6 juillet 2021, de 10h à 12h 

Programme : 

  • Ville de Monthey (VS) – Intégration de Smart City dans les projets de la Ville
  • Ville de Gland (VD) – Élaboration d’un concept de Ville Smart
  • Discussion : Comment intégrer Smart City dans les politiques publiques et les projets

Inscription jusqu'au 5 juillet sur ce lien. Vous recevrez les détails de connexion par e-mail peu avant l’événement. La langue de discussion est le français. La participation est gratuite.

Künstliche Intelligenz zur Erreichung von Effizienzgewinnen in Verwaltungsgebäuden und Schulen

Neuartige Apps und einfache Installationen können mit Hilfe von smarten Algorithmen das Energiemanagement von Gemeinden und Städten heute einfach optimieren. Damit lässt sich der schlafende Riese „Energieeffizienz“ wecken – zum Beispiel beim Wärmebereich in Schulen und Verwaltungsgebäuden.

Schulen bieten unter den kommunalen Gebäuden enormes Potenzial, den Klima-Fussabdruck der Gemeinden und Städten zu verringern und damit deren Budgets zu entlasten. In solchen Gebäuden existieren oft eine Vielzahl unterschiedlicher, oft alter Energieverbraucher wie Beleuchtung, Heizungen oder Lüftungsanlagen und zudem sind die jeweiligen Zimmer oft unregelmässig genutzt. Durch die Identifikation und Vermeidung unnötiger Verbräuche bestehen hier hohe Einsparmöglichkeiten. Ein weiterer positiver Effekt resultiert, da man durch parallele Messungen und Steuerung auch den CO2 Gehalt kontrollieren kann und geeignete Massnahmen zur Verbesserung der Luftqualität einleiten kann.

Pionierstädte gibt es auch in der Schweiz (Stadt Adliswil (Preisgewinner 2020, Lyss, Uster, Dietikon u.a.m.). Sie haben sehr gute Erfahrungen mit der automatisierten Datenerfassung und Steuerung in schulischen Energiesystemen und der Kontrolle der Luftqualität gemacht. Warum warten? Nutzen wir die Möglichkeiten und nutzen wir verfügbare smarte Technologie, um die Ziele der Energiestrategie 2050 gemeinsam und smart zu erreichen.

18.06.2021

Kreulingen will Smart City werden

Der Kreuzlinger Stadtrat hat anfangs Juni eine Smart-City-Strategie verabschiedet. Mithilfe eines externen Unternehmes konnte der Erarbeitungsprozess fachlich sowie strukturell begleitet werden.

Unter der Leitung des Stadtschreibers  sowie Vertretern aller Departemente konnten an mehreren Workshops eine Strategie sowie erste prioritäre Handlungsfelder erarbeitet werden. Dabei entstand die Vision «Leben in Kreuzlingen: vital, vielfältig, vernetzt». in den nun folgenden Schritten werden entsprechend den priorisierten Handlungsfeldern weitere Teams die Umsetzung der Massnahmen planen . Dabei stehen Projekte im Vordergrund, die der Bevölkerung, der Wirtschaft und dem Tourismus sowie der Stadt und Region dienen. Der Stadtrat ist überzeugt, dass die Stadt somit weiterhin vital, vielfältig, vernetzt und somit für alle Anspruchsgruppenattraktiv bleibt.

Projekte gemeinsam mit Menschen

Knapp 50 Personen lauschten den Referaten aus zwei Städten und den Vorstandmitglieder des 2020 gegründeten Vereins SmartRegioThunersee am 30. Treffen der Interessengemeinschaft Smart City Schweiz.

Stefan Metzger, CDO der Stadt Luzern berichtete von geglücktem Start ihrer Dialog-Luzern Plattform, die grosses Interesse bei Vereinen, Bevölkerung und auch im Ausland auslöste.

Heidi Mittelbach von Intep berichtete vom Climate Star Siegerprojekt der Stadt Baden zum Thema Leichter Leben - Zukunft gestalten und warb insbesondere für nutzerspezifische Kommunikation und Kooperation zwischen Akteuren als Schlüssel zum Erfolg im Nachhaltigkeitsbereich.

Die Co-Präsidenten Mark van Wjik und Michael Minder, sowie die Kommunikationschefin Chatal Marti berichteten über die gelungene Gründung des Vereins und deren zahlreichen Projektinitiativen, wie der Vision einer Energieregion Thunersee, über ein Regiologistik-Vorhaben, einem Smart City Lab Thun und einer digitalen Partizipationsplattform.

VertreterInnen aus Städten, Dienstleister und Forschung informierten über aktuelle Vorhaben und die Programmleitung berichtete über Neuigkeiten und Dienstleistungen des Programmes Smart City.

Digitalisierung und regionale Entwicklung


Die nächste Sitzung der Plattform "Digitalisierung und Regionalentwicklung" von regiosuisse findet am 10. Juni 2021 in einer Videokonferenz von 9.30 Uhr bis 12 Uhr statt.
Die Digitalisierung bietet Chancen für die Bereitstellung von Universaldiensten in Randgebieten

  •  Was sind diese Chancen und wie kann man sie nutzen?
  •  Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung des Universaldienstes auf die territoriale Entwicklung der Region?
  •  Wie kann man die Resilienz von Randregionen stärken?

Ziel dieser Sitzung ist es, Erfahrungen auszutauschen und die Chancen und Möglichkeiten zu identifizieren, die die Digitalisierung für die regionale Entwicklung in der aktuellen Situation darstellt.

SMARGO: Shared Mobility und nachhaltige Stadtlogistik

Im Rahmen des Projekts «SMARGO – Shared Micro Cargo» testen die Städte Basel, Bern und Lausanne zusammen mit der Mobilitätsakademie des TCS den Sharing-Betrieb von kleinen, elektrischen Transportfahrzeugen. Mit dem auf ein Jahr befristeten Pilotprojekt soll ein nachhaltiger, urbaner Güterverkehr von Haushalten und Gewerbe gefördert werden.

Mit dem zunehmenden Online-Handel und neuen Liefer-Geschäftsmodellen steigt der Güterverkehr in den Städten markant an. Die negativen Auswirkungen dieser Verkehrszunahme auf Umwelt und Aufenthaltsqualität stellen die Städte vor grosse Herausforderungen. Gefragt sind stadtverträglichere Fahrzeuge, alternative Zustellkonzepte sowie neue Sharing-Ansätze für Mobilität und Konsum.

Eine mögliche Antwort darauf liefert das Projekt «SMARGO – Shared Micro Cargo», ein neuartiges Sharing-Angebot für elektrische Kleinnutzfahrzeuge, die stundenweise gebucht und gemietet werden können.

Smarte Lade-Leuchten für die E-Mobilität

Die Elektromobilität entwickelt sich auch in der Schweiz. Jedes sechste Fahrzeug, welches in der Schweiz im 2021 neu zugelassen wurde, fährt mit Strom. Eine grosse Herausforderung ist das Laden, insbesondere in städtischen Gebieten. Was Städte in Europa uns bereits vormachen, wird seit Ende März in der Stadt Bern pilotiert.
Drei Ladestationen hat der Energieversorger der Stadt Bern in der blauen Zone eingerichtet. Drei Laternenmasten wurden mit einer separaten Stromleitung umgerüstet und zwar in zwei Wohnquartieren mit Mehrfamilienhäusern, die oft keine eigenen Parkplätze haben.

Einladung zum 30. Treffen der Interessengemeinschaft Smart City Schweiz vom 10. Juni 2021, 10 - 12 h

Zu Gast:

  • Stadt Luzern – Dialog Luzern – ein lokales Open Source Ökosystem
  • Zukunft gemeinsam gestalten – Einblicke vom Siegerprojekt der Stadt Baden
  • smart regio thunersee - wir ölen die Region

Anmeldung bitte bis zum 6. Juni unter folgendem Link. Sie erhalten kurz vor dem Event die Daten fürs Einloggen per E-Mail. Die Diskussionssprache ist Hochdeutsch. Die Teilnahme ist kostenlos.

Partizipativer Ansatz von Smart Villages

Die Region Pays-d'Enhaut startet einen partizipativen Prozess, der im Rahmen der "Smart Villages"-Pilotprojekte initiiert wurde: eine europäische Interreg-Initiative, die von der Schweizer Gruppe für Bergregionen (SAB) und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) unterstützt wird.
Er wird von Februar bis Oktober 2021 laufen. Konkret soll geprüft werden, wie digitale Lösungen die Attraktivität der Region für Unternehmen und Einwohnende erhöhen, sowie günstige Rahmenbedingungen für die Ansiedlung neuer Unternehmen und Menschen in der Region schaffen können.

Die Stadt Baden wurde für das Projekt „Leichter leben – Zukunft gestalten: Ressourcen sparen in städtischen Familienhaushalten“ eines der besten Klimaschutz-Projekte in ganz Europa mit dem Climate Star ausgezeichnet.

Die Stadt will klimaneutral werden – dieses Ziel kann nur zusammen mit der Bevölkerung erreicht werden. Die Firma Intep hat daraufhin zusammen mit der Stadt Baden und neun Familien individuelle Ansätze für einen ressourcenschonenden Alltag entwickelt. Im Fokus standen die fünf Konsumbereiche Wohnen, Energie, Ernährung, Mobilität Abfall und sonstiger Konsum. Die Familien und die Stadt Baden waren begeistert vom Projekt und wurden erfolgreich für einen umweltschonenden Alltag motiviert. Das Projekt wurde von EnergieSchweiz gefördert.

Der Climate Star zeichnet jährlich ambitionierte Energie- und Klimapläne, inspirierende Ideen zur Schonung von Ressourcen oder engagierter, lokalen Klimaschutz aus. In diesem Jahr wurden insgesamt 16 Klima-Bündnis-Mitglieder aus Deutschland, Italien, Luxemburg, Österreich, Rumänien und der Schweiz auserkoren. Baden wurde als einzige Schweizer Stadt mit dem Climate Star ausgezeichnet – in der Kategorie „Nachhaltigkeit im Alltag“.

Das Klima-Bündnis ist das grösste europäische Städtenetzwerk, das sich dem Klimaschutz verschrieben hat. Insgesamt arbeiten 1800 Mitgliedsgemeinden sowie NGOs und Klimaschutzorganisationen in 27 europäischen Staaten mit innovativen Ideen daran, den Klimawandel zu bekämpfen.

Neuesten Zahlen der Energiezukunft einer Gemeinde

Der neue "Energie Reporter" von EnergieSchweiz zeigt Ihnen, wie weit eine Gemeinde auf dem Weg in die Energiezukunft ist. Mit einem Klick zeigt es die Anteile an Elektromobilität, Solarenergie und Heizungssysteme mit erneuerbaren Energien in ihrem Wohnort auf und ermöglicht auch Vergleich mit anderen Gemeinden.

26.4.2021     Zum Tool

Grenchen gründet Smart City Lab

Die Stadt Grenchen, die höhere Fachschule für Technik Mittelland und verschiedene Unternehmen darunter die Gemeinschaftsantennen-Anlage Region Grenchen AG (GAG), SevenBit GmbH und Elektron AG haben das Smart City Lab Grenchen am 8. April 2021 gegründet. Treiber war insbesondere die Firma Sensioty. Der Verein vernetzt diversen Akteure miteinander. Das erklärte Ziel sei eine Smart City, wo möglichst viele Ideen unabhängig von politischen Haltungen einfliessen sollen und wo konkrete Ideen praktisch umgesetzt werden sollen. Der Verein wird im laufenden Jahr verschiedene Anlässe organisieren, um die Vernetzung zwischen den Partnern zu fördern und auch in der Bevölkerung nachfragen, welche Anliegen wichtig sind.

Zielbild Klimaneutrale Schweiz 2050

Netto null Treibhausgasemissionen bis 2050 sind technisch machbar und finanziell tragbar. Dies zeigen die «Energieperspektiven 2050+». Der Kurzbericht zu den Energieperspektiven 2050+ wurde im November 2020 publiziert.  Es stehen nun auch interaktive Webgrafiken mit den wichtigsten Ergebnissen der Szenarien zum Endenergieverbrauch der Sektoren, zur Stromproduktion sowie zu den Treibhausgasemissionen zur Verfügung.

Bitcoins und Energie - Eine einzige Überweisung in Bitcoins verbraucht so viel Energie wie ein Schweizer in eineinhalb Monaten

Kryptowährungen erleben einen Hype und sind mehr als eine Spekulationsanlage. Sie können Menschen in instabilen Regionen helfen und das Bankenwesen grundsätzlich verändern. Gleichzeitig verbrauchen sie aber absurd viel Energie. Lösungen werden gesucht. Ein Artikel in der NZZ gibt eine gute Übersicht.

Klimaschutz: Ein neuer Chatbot unterstützt Hauseigentümer/-innen beim Heizungsersatz

Wer sich in der Stadt Zürich für Heizungsersatz und Gebäudesanierung interessiert, kann sich neu von einem Chatbot beraten lassen. Der «Züri-Bot» liefert erste Informationen und vermittelt die zuständigen Fachleute innerhalb der Stadtverwaltung. «Hallo, ich bin der Züri-Bot und beantworte Ihre Fragen zum Thema Energieberatung» – so stellt sich der neue Chatbot auf der Seite stadt-zuerich.ch/heizungsersatz vor. Er erleichtert Hauseigentümerinnen, Architekten und Installateurinnen den Zugang zur Stadtverwaltung. Schnell und einfach versorgt er sie mit den relevanten Informationen und vermittelt den Kontakt zu den zuständigen Energieberaterinnen der Stadt.


Neuer Auftritt von EnergieSchweiz

EnergieSchweiz, das Programm des Bundesamts für Energie für Energieeffizienz und erneuerbare Energien, hat seinen Webauftritt überarbeitet. Schauen Sie mal rein.


18.3.2021

Zur neuen Website

Interessengemeinschaft Smart City

Fast 60 Personen aus Städten, Privatwirtschaft, NGO und Forschung nahmen am 29. Treffen der IG Smart City teil. Unsere Themen waren.

  • Stadt Schaffhausen – Smart City Aktivitäten und Projekte Swiss Transit Lab Schaffhausen

  • Quartierstrom 2.0 - Einblicke in das Leuchtturm Projekt aus Walenstadt, wo die Energiezukunft erprobt wird

  • Smart Regio Basel – Agenda 2021 und Berichte zu laufenden Projekte

Die Präsentationen sind zum Nachlesen unter folgendem Link aufgeschaltet


Nächstes Treffen der IG Smart City

10. Juni 2021, 10 - 12 h, Webmeeting

Smart City konkret – Das Projekt des «Ameisenhügel»  in der Stadt Montreux

Im neuen Faktsheet wird die interaktive und partizipative Webplattform zur nachhaltigen Entwicklung  der Stadt Montreux vorgestellt. Es ist eine weitere konkrete Smart City Initiative in der Schweiz.


Finanzierung von Smart City Projekten

Wer auf der Suche nach Geldern zur Unterstützung der Realisierung von konkreten Projekten ist, kommt vielleicht mit nebenstehenden Hinweisen schneller zu einer Quelle.


5G gut für's Klima - neue Studie 

In einer neuen Studie der EMPA und der Uni Zürich wird dargelegt, dass ein Grund für die klimafreundliche CO2-Einsparung die grössere Energieeffizienz der 5G-Technologie sei. Das 5G-Netz im Jahr 2030 soll pro transportierter Einheit Daten rund 85 Prozent weniger Emissionen als das heutige Mobilfunknetz verursachen. Hinzu kommen indirekte Einsparungen aufgrund neuer Nutzungsmöglichkeiten.

Dazu zählen etwa intelligente Stromnetze (Smart Grid) oder neue Anwendungen in der Landwirtschaft, dank denen Dünger und Pflanzenschutzmittel gezielter genutzt werden können. Zudem unterstütze die noch raschere und grössere Datenübertragung flexibles Arbeiten. Das reduziere den Pendlerverkehr und geschäftliches Reisen, da sich im 5G-Netz effizienter virtuell zusammenarbeiten lasse.


28. Treffen der Interessengemeinschaft Smart City Schweiz als Webinar erfolgreich durchgeführt

Die Veranstaltung mit fast 50 Online-Teilnehmenden konnte erfolgreich durchgeführt werden. Unsere Themen waren Digitale Mitwirkung, Smart City Wil (SG), der Smart City Survey, das 2000-Watt-Areal Smart Site Tool und die künftigen Projektförderungen im Bereich Smart City von EnergieSchweiz für Gemeinden.

Die Folien der Präsentationen sind zum Nachlesen verfügbar (siehe nebenstehend).


Smart City Tagung vom 9.12.2020 in Luzern ist abgesagt

Leider müssen wir angesichts der Entwicklungen rund um COVID 19 die 7. nationale Smart City Tagung vom 9.12.2020 in Luzern absagen. Wir bedauern diese mit der Stadt Luzern abgesprochene Entscheidung ausserordentlich. Auf eine reine Veranstaltung per Livestreaming verzichten wir bewusst.

Seitens des Bundesamtes für Energie / EnergieSchweiz und der Stadt Luzern besteht erfreulicherweise die Absicht die Veranstaltung in ähnlicher Form und am gleichen Ort im Jahre 2021 durchzuführen.


15.10.2020

Erstes Treffen der IG Smart City Schweiz vom 30.9.2020 mit Livestream aus Lausanne

Im Sinne eines Pilotversuchs wurde im Rahmen der 27. Veranstaltung zum Thema: «Co-creation im Dienst nachhaltiger Städte und Quartiere» ein Livestream angeboten. Rund 90 Personen folgten dem Anlass online und 40 Personen waren vor Ort in Lausanne.


Altendorf macht seine Strassenbeleuchtung smart

Altendorf im Kanton Schwyz ist der Smart City einen kleinen Schritt näher. Neu setzt sie auf eine verkehrsabhängige Lichtsteuerung. Im August habe der Schwyzer Regierungsrat entschieden, die Gemeinden bei der Aufrüstung zur intelligenten Strassenbeleuchtung zu unterstützen.

Mit der Massnahme will der Kanton gegen Energieverbrauch und Lichtverschmutzung vorgehen. Die smarte Beleuchtung senke ausserdem die Unterhaltskosten und somit die laufenden Betriebskosten.


Stadt Schaffhausen legt Strategie Smart City vor

Der Stadtrat hat die Smart City Strategie verabschiedet. Ziel ist es, die Digitalisierung und neue Technologien gezielt zu nutzen und Veränderungen und Herausforderungen mit ressourcenschonenden und innovativen Lösungen zu begegnen, damit Schaffhausen weiterhin eine lebenswerte und attraktive Stadt bleibt.


SMarta (Gewinnerin der Smart City Innovation Challenge 2020) zu Besuch an der 26. IG Smart City in Bern

Beim 26. Workshop der Interessengemeinschaft Smart City Schweiz, der am 20. August in Bern stattfand, ging es um mehr als die Vorteile von Navigationsgeräten. Orientierung spielte aber auch in diesem Rahmen eine Rolle - wenn auch eher auf strategischer Ebene. Den kürzesten Weg zur Smart City kann man leider noch nirgends auf Knopfdruck abrufen.


26.08.2020

Smart City-Strategie mit Massnahmen für die Stadt St. Gallen

Der Stadtrat St. Gallen hat eine «Smart City»-Strategie erarbeitet und damit ein weiteres Legislaturziel für die Umsetzung der «Vision 2030» für die Stadt erreicht.

Mit der Strategie sollen die Lebensqualität der Bevölkerung und die Standortqualität für die Unternehmen erhöht sowie die Verwaltung effizienter und kundenorientierter gestaltet werden. Für das kommende Jahr wurden verschiedene Massnahmen definiert, ein Schwergewicht liegt bei der Nutzung von Open Data.


Mit neuer Mobilitäts-App in Richtung Smart City Zürich

Die neue App "Zürimobil" der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) zeigt städtische Transportangebote auf einen Blick. Neben Haltestellen und Linienführung des öffentlichen Verkehrs sind neu auch Carsharing-, Bikesharing- sowie E-Scooter-Standorte von ausgewählten Anbietern ersichtlich. Die Anwendung soll Reisende in der Region Zürich bei der Wahl der effizientesten Verkehrsmittel unterstützen und dazu öffentlichen Verkehr wie auch Velo- oder Fusswege kombinieren helfen. An gewissen Stationen würden dazu Verkehrsmittel von Partnern angeboten, die den Umstieg von einem Fortbewegungsmittel auf das andere vereinfachen sollen.

Die App zeigt - neben den Reise-Optionen - auch Dauer, Kosten und den CO2-Ausstoss der geplanten Reise an. Es versteht sich als Teil der Smart City Strategie der Stadt.


Im Mobilitätsbereich den Überblick behalten  - Trafikguide hilft mit

Neue Dienstleistungen, neue Technologien, neue Anbieter – die Mobilität ist im Umbruch. In diesem unübersichtlichen Umfeld sorgt Trafikguide mit einer systematischen und aktuellen Sammlung von relevanten Mobilitätsdienstleistungen für den Überblick.

Trafikguide kategorisiert und beschreibt neue, aber auch alt bekannte Mobilitätslösungen und macht sie vergleichbar. Somit dient er als Hilfsmittel für Fachleute, Behörden, Unternehmen, Anbieter und interessierte Privatpersonen


16.07.2020

Link zu Trafikguide

Stadtmelder in Wil SG - keine flackernden Strassenlampen, Abfall u.ä. dank schnellem Draht zur Verwaltung

Mit dem neuen «Stadtmelder» können Bürgerinnen und Bürger künftig Mitteilungen oder Mängel an der städtischen Infrastruktur einfach und bequem via App oder Webseite an die Verwaltung übermitteln.

Flackernde Strassenlampen, Abfall, Verunreinigungen, Vandalismus und Beschädigungen, aber auch Erfreuliches – mit wenigen Schritten ist eine Meldung abgeschickt. Wil möchte damit die Dienstleistungen für die Einwohnenden ausbauen. Das einfache und niederschwellige Meldesystem verstärkt die Transparenz und Bürgernähe zur Verwaltung und ist zudem ein weiterer Schritt in Richtung Smart City Wil.


14.07.2020

Zum Bericht

Faktenblätter Smart City Konkret

Wir haben weitere Faktenblätter mit ausgewählten und konkreten Smart City Projekten in der Schweiz erarbeitet.

Quartierstrom 2.0 (SCIC Gewinner 2020)

Wenn Haushalte den Eigenverbrauch optimieren und zu Händlern von erneuerbarem Strom werden

Smart Mobil 2020 (SCIC Gewinner 2020)

mitmachen, clever kombinieren und teilen Neue Vernetzungsmöglichkeiten in Quartieren und Stadtteilen des Kantons Solothurn

Social Power Projekt (2016)

Per App spielerisch gemeinsam Energie sparen

Stadt Pully: Unter dem Mikroskop (2017)

Wenn „Smartness“ und Nachhaltigkeit in einer Stadt gemessen und verglichen wird  

Schauen Sie rein und lassen Sie sich inspieren. Weitere Projekte auch unter folgendem Link


Urban Gardening und Solarbank: Stadt Wil (SG) wird smarter

In der Stadt Wil wird ein Park zu einem generationenübergreifenden Ort mit hoher Aufenthaltsqualität. Neue Sitzgelegenheiten, Hochbeete für «urban gardening», Wildstaudenrabatten und einer Photovoltaik-Wifi-Bank verbinden Natur und Technik und schaffen attraktive Aufenthaltorte in der Stadt. «Damit macht die Stadt Wil sichtbar, was Smart City heisst; nämlich die Stärkung der lokalen Lebensqualität», so Daniel Meili, Stadtrat und Stadtpräsident ad interim.


Stadt Zug mit neuer Smart City Strategie

Der Stadtrat der Stadt Zug hat eine Smart City Strategie präsentiert. Dank der bereits heute hohen Digitalisierung und einem starken Cluster von Technologiefirmen hat die Stadt Zug eine hervorragende Ausgangslage um den anstehenden Strukturwandel zu nutzen. Die anstehende Transformation stellt die Verwaltung, wie die verschiedenen externen Akteure vor beachtliche Herausforderungen. Richtige Entscheide zu fällen, ist in diesem Umfeld eine grosse Herausforderung. In der Smart-City-Strategie Zug steht, welche Ziele der Stadtrat erreichen möchte und wie er dabei vorgeht.


Stadt Thun hat Smart City-Projekt lanciert

Was schon Ende April hätte starten sollen,  ist nun letzten Freitag in digitaler Form in der Stadt Thun nachgeholt worden.

Bevölkerung soll mitreden und Strategie in Entwicklung

«Smart heisst, gemeinsam, einem starken Engagement der Bevölkerung und unter Einsatz neuer Technologien intelligente Lösungen zu entwickeln», sagte Gemeinderätin Andrea de Meuron. Sie will nicht, dass die städtische Smart-City-Strategie ein alleiniges Verwaltungsprodukt wird. «Smart City ist ein gemeinsames Projekt mit der Bevölkerung», betont die Gemeinderätin.

Aktuell erarbeitet Thun ein Dialogformat, um Anregungen aus der Bevölkerung und von weiteren Interessengruppen abzuholen. Diese Inputs werden schliesslich mit den Ideen einer städtischen Arbeitsgruppe in die Smart-City-Strategie integriert.


«Smart Climate Plug & Sense»

Ein neues Sensornetzwerk in Basel und der TriRegio liefert seit April 2020 Daten zum Stadtklima

Das Sensoriknetzwerk zur Erfassung des regionalen Mikroklimas ist in der TriRegio Basiliensis installiert und seit April 2020 in Betrieb. Es bildet einen wichtigen Teil des vom Verein Smart Regio Basel geleiteten Projekts «Smart Climate - Plug & Sense».

In bisher 21 teilnehmenden Gemeinden in Deutschland, Frankreich und der Schweiz wurden bis jetzt 152 Sensoren installiert, die über das LoRaWAN ihre Daten an einen Basler Wetterdienstleister senden. Dieser wertet die Daten aus und macht sie auf der eigenen Website sowie über das kantonale Open-Government Data-Portal des Kantons Basel-Stadt zugänglich. Weitere 40 - 50 Sensoren sollen bis Ende Mai installiert werden.

Ergänzt wird das Sensornetzwerk durch Feinstaubsensoren, die das Lufthygieneamt beider Basel (LHA) im Rahmen des Projekts testet, sowie durch Schallsensoren, die im Auftrag des AUE Basel-Stadt an diversen zentralen Messpunkten im Kanton installiert wurden.

Die hier zum Einsatz kommenden Schall- und Feinstaubsensoren sind kosteneffizienter als die Referenzanlagen, auf die sich die Messungen der Ämter bislang beziehen. Um zu prüfen, ob mit den günstigeren Sensormodellen zukünftig valide Daten generiert werden können, werden diese nun im Rahmen des Projekts ausgiebig auf ihre Tauglichkeit geprüft.


Smart City Leitfaden für kleinere und mittlere Städte publiziert

Im Auftrag von EnergieSchweiz und begleitet von einem Fachgremium hat die ZHAW einen Leitfaden für kleinere und mittlere Städte zur Umsetzung von Smart-City Initiativen erarbeitet. Er richtet sich an kleinere Städte und Gemeinden, aber auch an interessierte Personen aus Politik, Verwaltung oder aus der Zivilgesellschaft. Er soll einen Einstieg in die Smart-City-Thematik erleichtern und als Orientierungshilfe dienen. Das Dokument fasst bisherige Erkenntnisse zusammen, informiert, macht Vorgehensvorschläge und will insgesamt helfen, sich dem Thema effizient und erfolgreich zu nähern und erste konkrete Schritte zu gehen.

Gewinner des Smart City Innovation Challenge 2020

EnergieSchweiz zeichnete auch 2020 innovative Ideen und Projekte an der zweiten Smart City Innovation Challenge (SCIC) aus. Von clever kombinierbaren Mobilitätsangeboten über lokale Stromerzeugung im Quartier bis hin zu smarten Informations- und Leitsystemen: Die nominierten Projekte und Ideen waren sehr vielseitig und – natürlich – smart.

Gewinnerinnen und Gewinner im Überblick:

Kategorie: Ideen

  • Pilotprojekt: KU:BE Informations- und Leitsystem für alle, Stadt Bern
  • Integrated Corporate Mobility Platform, routeRANK Ltd, EPFL Innovation Park, Lausanne
  • #SMarta - klare Ansagen statt heisser Luft, Region Basel

Kategorie: Projekte

  • smart!mobil - clever kombinieren und teilen, diverse Städte und der Kanton Solothurn
  • Quartierstrom 2.0, Gemeinde Walenstadt
  • SMART CITY LIGHTS CHALLENGE, Stadt Wädenswil
  • Dietikon - Vom Labor zur Smart City, Stadt Dietikon

Ziel der Smart City Innovation Challenge ist es, Städte, Unternehmen und Bildungseinrichtungen zu motivieren, in enger Zusammenarbeit innovative Projekte im Themenbereich Smart City zu lancieren und durchzuführen. Es handelt sich um eine Initiative von EnergieSchweiz.


Überblick im aktuellen „Mobilitätsdschungel“

Neue Dienstleistungen, neue Technologien, neue Anbieter – die Mobilität ist im Umbruch. In diesem unübersichtlichen Umfeld sorgt Trafikguide mit einer systematischen und aktuellen Sammlung von relevanten Mobilitätsdienstleistungen für den Überblick. Es ist die erste umfassende Sammlung von über 200 bestehenden und vor allem neuen Mobilitätsangeboten. Mit Hilfe der Nutzer*innen soll sie laufend ausgebaut und aktualisiert werden. Das neue Online-Tool, welches in einer Beta-Version vorliegt, wurde vom Schweizer Neuunternehmen Trafiko mit Unterstützung von EnergieSchweiz, dem Zürcher Verkehrsverbund und swisscleantech entwickelt. Sie alle sind an der Transparenz interessiert und suchen das Potenzial neuer Mobilitätsdienstleistungen, um das Verkehrssystem künftig noch effizienter zu machen.


Smart City Konkret - Faktenblätter der Gewinnerprojekte des Smart City Innovation Award 2019

EnergieSchweiz hat anfangs 2019 den ersten Smart City Innovation Award verleiht. Eine Jury und das Publikum haben besonders gute Projekte prämiert. Vier Projekte werden in Faktenblätter konkret vorgestellt:

Smart City made in Switzerland

2045 werden in der Schweiz rund 10 Millionen Menschen leben - die Mehrheit davon in Städten. Smart-City-Modelle sollen dabei helfen, das urbane Leben ökologischer, effizienter und sozialer zu gestalten.

Schweiz am Wochenende, 12.10.2019
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Mittelgrosse Städte setzen auf Smart City-Projekte

Smart City-Lösungen werden zu einem neuen Markt für Versorgungsunternehmen, vor allem in mittelgroßen europäischen Städten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Beratungsunternehmens Roland Berger.

Roland Berger, 09.09.2019
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Technologie ist das kleinste Problem….Erfolgsfaktoren für ein Smart Government

Eine Studie zeigt, wie Führungskräfte aus Politik und Verwaltung Smart Government fördern können. Dabei stellt die Technologie meist das kleinste Problem dar. In einem Handbuch analysiert die Studie vier Bereiche und präsentiert vier Erfolgsfaktoren.

netzwoche.ch, 25.09.19
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Handbuch Smart Government

Luzern Nord soll zur Smart City werden

Der regionale Entwicklungsträger Luzern Plus will das Gebiet Luzern Nord als erste Smart City der Zentralschweiz etablieren. Mithilfe von digitalen Technologien soll sich ein vernetztes und ressourcenschonendes Zusammenleben entwickeln.

Luzerner Zeitung, 02.09.19
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Thun kann nicht alleine smart werden

Erstmals hat auch Thun die Bevölkerung zum Digitaltag geladen. Gemeinderätin Andrea de Meuron (Grüne) hat im Thuner Tagblatt über die Smart City, die nicht nur digital sein soll, gesprochen.

Thuner Tagblatt, 31.08.19
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In Winterthur kann man mit dem Touchscreen durch die Baustelle «wischen»

Am Bahnhof Winterthur steht neuerdings die erste «digitale Informationsstele» für städtische Baustellen.
Im August wurde der 1,90 Meter hohe Prototy einesTouchscreen-Bildschirms  als Informationsstelle vom Tiefbauamt Winterthur eingeweiht.

Der Landbote, 20.08.19
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«Die Stadt der Zukunft ist intelligent», Vicente Carabias und Onur Yildirim im Interview der SRF Sommerserie von Espresso

Wenn die Lebensqualität in einer Stadt weiter hochgehalten, der Energieverbrauch aber effizienter werde und sämtliche Akteure, also Fachleute und die Bevölkerung dieses gemeinsame Ziel verfolgten, dann könne man von einer smarten Stadtentwicklung sprechen. «Als Rückgrat einer Smart City dient die Informations- und Kommunikationstechnologie. Sie vernetzt sämtliche Akteure so, dass auch die Infrastruktur einer Stadt möglichst effizient genutzt werden kann.»

SRF Sommerserie Espresso, 12.07.19
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Räumliche Werkinformation als Wegbereiter für Smart Cities? Whitepaper und Umfrage

Die Werkbetreiber sind für das Funktionieren umfangreicher Infrastrukturanlagen einer Stadt oder einer Gemeinde verantwortlich. Im Rahmen ihrer Tätigkeit erheben und bewirtschaften sie zunehmend grössere Datenmengen, wobei die räumlichen Informationen das Rückgrat dieser Informationen bilden. Diese Geoinformation kann im Entwicklungskonzept «Smart City» eine Schlüsselrolle einnehmen, da viele Massnahmen auf diese räumlichen Daten angewiesen sind.

Damit räumliche Informationen diese Schlüsselrolle einnehmen können, müssen Betreiber sich der Bedeutung ihrer Daten für die Entwicklung von Smart Cities bewusst werden und sich selbst befähigen, aus ihrer Geoinformation relevantes Wissen abzuleiten. Dadurch können sich Werke besser als relevante Partner positionieren und allenfalls neue Geschäftsfelder besetzen.

Eine Fachgruppe der SOGI (schweizerische GIS-Dachorganisation) erachtet eine Vertiefung des Themas im Dialog als sinnvoll und startet auf Basis des Whitepapers eine Umfrage.

BMI fördert "Smart Cities made in Germany"

Die deutsche Bundesregierung will Städte, Kreise und Gemeinden bei der digitalen Modernisierung und Entwicklung zu Smart Cities aktiv begleiten. Dazu führt das BMI die Dialogplattform "Smart Cities" fort und fördert zukunftsfähige Modellprojekte in Deutschland: Städte und Gemeindeverbände konnten sich für die erste Staffel bewerben.

Bundesministerium des Innern, 11.07.19
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Silodenken und Insellösungen bremsen Schweizer Smart-City-Fortschritt

Die Stakeholder-Analyse von AWK und der ZHAW unter 215 Teilnehmern hält aber grundsätzlich keine allzu schlechten Noten für die hiesigen Bemühungen bereit: Ein Drittel der Städte und Gemeinden, die an der Studie teilgenommen hätten, verfügten bereits über eine Smart-City-Strategie. Ein weiteres Drittel arbeite derzeit daran.

inside-it.ch, 02.07.19
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St.Gallen eröffnet Schaufenster für Smart City

Der dritte nationale Digitaltag findet am 3. September statt. Die Stadt St.Gallen beteiligt sich erneut daran. Als Besonderheit eröffnet die Stadt an diesem Tag an der Neugasse 30 eine Smarthalle. Die Räume würden zu einer Erlebnis-Plattform, heisst es in einer Mitteilung. Bis am 29. November steht die Smarthalle Besuchern offen.

Tagblatt, 15.07.19
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Die Schweiz braucht eine konstruktive Datenpolitik

Die Vision ist seit längerem klar: Wir wollen eine kooperative, partizipative und offene Nutzung der Daten, die in Wirtschaft und Gesellschaft in immer grösseren Mengen anfallen. Ein florierendes Linked-Open-Data-Ökosystem ist eines der Ziele, ein anderes besteht im selbstbestimmten Austausch von Daten, welche die eigene Person betreffen bzw. an deren Generierung man selber mitgewirkt hat. Dazu braucht es eine Datenpolitik, welche der organisationsübergreifenden Zusammenarbeit und dem Empowerment der Bürgerinnen und Bürgern die höchste Priorität einräumt.

SocietyByte, 07.07.19
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Stadt Zürich baut Digital-Out-of-Home-Angebot weiter aus

Eine Stadtkarte mit Informationen zur Stadtgeschichte und zum Wetter, WLAN und USB-Ladebuchsen: Die Stadt Zürich hat 15 interaktive "Citypläne" installiert. Sie sollen die 50 analogen Standpläne ersetzen.

netzwoche.ch, 28.06.19
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Stakeholderanalyse «Smart City Switzerland»: Smarte Städte in der Schweiz: vielfältige Aktivitäten nach zögerlichem Start

Lebensqualität steigern, Ressourcen schonen und Dienstleistungen effizienter erbringen – dies sind die primären Ziele von Schweizer Smart Cities. Im internationalen Vergleich eher zögerlich gestartet, verfügen heute zahlreiche Schweizer Städte und Gemein-den über Smart City-Strategien und setzen diverse Projekte um. Erfolgsfaktoren, um die Smart City-Bewegung in der Schweiz voranzutreiben, sind eine stärkere Vernetzung und Datenplatt-formen. Dies einige der wichtigsten Resultate der Stakeholderanalyse «Smart City Switzer-land», die im Auftrag vom Bund und relevanten Dachverbänden durchgeführt wurde.

Handlungsleitfaden für Smart City Praktikerinnen publiziert

Wodurch zeichnet sich eine „smarte“ Stadt aus und wie können sich Gemeinden zu einer Smart City weiterentwickeln?

Um diese Fragestellungen zu beantworten, wurde ein anwendungsorientierte Handlungs-leitfaden Smart City / Smart Region in Deutschland veröffentlicht. Er zeigt konkrete Schritte für die nachhaltige und praxisorientierte Transformation einer Stadt hin zur „Smart City“ auf und gibt viele Hinweise, die auch für die Schweiz tauglich sind.

Es werden drei Handlungsschritte beschrieben, die im Ergebnis die sukzessive Weiterentwicklung der Gemeinde zur Smart City fördern und das Ökosystem von Smart-City-Lösungen systematisch beschleunigen. Der vorgestellte Prozess ist individuell anwendbar – unabhängig von Grösse oder Ort.

bee smart city, 20.06.19
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Technische Innovation revolutioniert die Demokratie in Barcelona

In Barcelona stammen Dreiviertel des neuen Regierungsprogramms von den Bürgerinnen und Bürgern selbst, die sich online und offline beteiligten. Die Stadt zeigt vor, wie die technische Revolution einer Smart City auch die Demokratie revolutionieren kann. Dafür setzt Barcelona auf eigene Infrastruktur und Technik statt auf globale Tech-Multis. Das stärkt die lokale Wirtschaft und den sozialen Zusammenhalt in der Stadt.

kontrast.at, 29.05.19
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Stadtparlament gibt grünes Licht für smartes Züri

Ende 2018 hat der Zürcher Stadtrat einen Plan vorgelegt, mit dem er Zürich zur smarten Stadt machen will. Nun stimmte das Parlament zu.
Das Zürcher Stadtparlament hat der Strategie "Smart City Zürich" zugestimmt. Laut Stadtpräsidentin Corine Mauch sei Zürich nun gut unterwegs, um smarter zu werden. Die Ausarbeitung der Smart-City-Strategie bringe Rückenwind.

Netzwoche, 24.05.19
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Grünes Licht für Digitalstrategie

Nach monatelanger Kritik ist die Digitalstrategie der Stadt Luzern nun in trockenen Tüchern. Allerdings kann der Stadtrat dafür weniger Geld ausgeben als geplant.

Luzerner Zeitung, 17.05.19
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Daten sind eine teilbare Ressource mit unbeschränkten Nutzungsmöglichkeiten

"Daten sind das Erdöl des 21. Jahrhunderts" – so hört und liest man es seit Jahren. Aber auch durch endlose Wieder­holungen wird diese Metapher nicht richtiger. Höchste Zeit, sie endgültig zu entsorgen.

Andre Golliez schreibt über eine grundfalsche Metapher und darüber, was eine erfolgreiche Datenökonomie braucht: verbindliche Zugangs- und Nutzungsvereinbarungen zwischen den Datenberechtigten, die wertschöpfende und faire Anwendungen ermöglichen. Dadurch können alle davon profitieren, dass Daten eben kein Erdöl sind, sondern eine teilbare Ressource mit beinahe unbeschränkten Nutzungsmöglichkeiten.

netzwoche.ch, 16.05.19
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Stadt plant einen Popup-Store für die «Smart City»: Eröffnung ist am 3. September

Neben der Beteiligung am nationalen Digitaltag plant die Stadt St.Gallen bereits auch eine spezielle Bühne, an der sie ihre Bemühungen auf dem Weg zur sogenannten «Smart City» öffentlich präsentieren will. Dieser Popup-Store mit dem Namen «#smarthalle» soll am Digitaltag vom 3. September eröffnet werden. Er wird in einem leerstehenden Ladenlokal an zentraler Lage mit viel Passantenverkehr untergebracht.

St. Galler Tagblatt, 07.05.19
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Anmeldelink für die «#smarthalle»

Smart City Atlas aus Deutschland

Der kürzlich publizierte Smart-City-Atlas ermöglicht erstmals eine umfassende Übersicht der zahlreichen sich entwickelnden Smart-City-Initiativen in Deutschland. Hierbei wurden sowohl Digitale Agenda, Organisationsstrukturen als auch lokale Partnernetzwerke in den Städten betrachtet. Darüber hinaus zeigt der Atlas bedeutende Projekte und Schwerpunktthemen in den jeweiligen Städten auf. Interessant sind übrigens die folgende strategischen Hinweise, die vermutlich auch auf die Schweiz zu übertragen ist. Es gilt:

  • Verantwortlichkeiten zu klären,
  • Ressourcen bereitzustellen
  • querschnittsorientierte Rollen zu schaffen.

Von hoher Bedeutung ist zudem eine professionelle Kommunikationsarbeit intern wie extern und die Gewährleistung von Möglichkeiten aktiver Beteiligung für die Bevölkerung.

Smart City Atlas Deutschland, 29.03.19

Download des Berichts in Deutsch

Stadtwanderer Benedikt Loderer: «Wir sind smart, aber nicht nachhaltig»

Ende April ging in Zug eine Podiumsdiskussion über die Bühne, welche sich der «Zukunftsstadt Zug» widmete. Fazit: Bereits bei der Frage, wodurch sich eine Smart City überhaupt auszeichnet, gingen die Meinungen auseinander.

Zentralplus, 24.04.19
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Streaming – wie der digitale Konsum das Klima belastet

Was digital ist, muss noch lange nicht grün sein. Die Umweltkosten der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) werden zumeist unterschätzt. Ein wichtiger Treiber für einen rasch steigenden Stromverbrauch ist das Streaming von Videos.

NZZ, 16.04.19
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EnergieSchweiz vergibt ersten Smart City Innovation Award in Basel

An der SmartSuisse in Basel hat EnergieSchweiz erstmals den Smart City Innovation Award vergeben. Prämiert wurden eine Reihe an Ideen und Projekten – und auch das Publikum hat Preise vergeben.

12.04.19
Video

Das Smart City Lab in Basel ist eröffnet

Am 10.4.19 wurde das Smart City Lab Basel auf dem Areal Wolf eröffnet. Bis 2024 soll das Lab Raum für Pilotprojekte für die Städte von morgen bieten und Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Öffentlichkeit miteinander vernetzen. Erste Projekte sind bereits aktiv.

bz, 10.04.2019
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baublatt, 10.04.2019
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Mut zur Technologie – Chance für eine erfolgreiche Schweiz

Von den Spinnmaschinen in St. Gallen bis zu Alfred Eschers mythischer Gotthardbahn: Seit Beginn der Industrialisierung hat die Schweiz bei der Entwicklung und Implementierung neuer Technologien ganz vorne mitgespielt. Wie damals die Maschine steht heute die Digitalisierung als Schubkraft hinter den umfassenden Veränderungen. 5G und das Internet der Dinge, maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz bilden die Technologiebasis für die digitale Transformation. «Mut zur Technologie – Chance für eine erfolgreiche Schweiz» lautet daher der Titel des Swiss Telecommunication Summit 2019.

Swiss Telecommunication Summit - 45. asut-Seminar
25. Juni 2019, Kursaal Bern

Gerne machen wir die Besuchende der IG Smart City darauf aufmerksam, dass Sie von Sonderkonditionen profitieren und zum Tarif von CHF 450 (anstatt CHF 850) teilnehmen können.

asut, 08.04.2019
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Alle sollen Ideen für die «Smart City» liefern

Die Stadt Luzern will in Sachen Digitalisierung Spitze werden. Ein Experte der Hochschule Luzern mahnt: Innovation kann nicht in erster Linie aus der Stadtverwaltung kommen. Deshalb sollen Wirtschaft und Bevölkerung eine zentrale Rolle spielen.

Luzerner Zeitung, 19.03.2019
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Alles ist heute «smart», nur die Schulen sind es nicht

Die Stadtzürcher Schulen nutzen die Möglichkeiten, welche die Digitalisierung bietet, zu wenig. Das findet die FDP. Um Abhilfe zu schaffen, schlägt sie ein Massnahmenpaket für «Smart Schools» vor.

NZZ, 14.03.19
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Onlineumfrage Parkplatzmanagement

Parkieren ist ein wichtiges Element im Verkehrsmanagement. Privatfahrzeuge werden im Schnitt weniger als 5 % der Zeit bewegt. In den Schweizer Städten ist der Raum für Parkplätze beschränkt, so dass die Suche nach Parkplätzen oft einen bedeutenden Zeitaufwand bedeuten kann.

Avec cette enquête, le groupe de travail its-ch - "Gestion du stationnement" souhaite recueillir des données afin de développer des bonnes pratiques et des recommandations pour les villes / les cantons / la Confédération, les prestataires de services et autres parties intéressées. Les résultats de cette enquête et d'autres sources seront utilisés pour produire un résumé qui sera publié sur le site www.its-ch.ch au premier trimestre 2019.

Zur Umfrage für:
Autofahrer
Städte

Intelligente Parkplätze für die Stadt St. Gallen

Seit zwei Jahren testet die Stadtpolizei St. Gallen Parksensoren an der David- und an der Pestalozzistrasse. Die Idee: Die Sensoren sollen feststellen, ob auf einem Parkplatz ein Auto steht und dies via App mitteilen. So will die Stadt künftig den Parksuchverkehr reduzieren helfen.

SRF, 25.02.2019
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Digital ≠ Smart – Zu den Begrifflichkeiten Digitalisierung und Smart City

Wer digitale Werkzeuge nutzt, muss wissen, was er damit gestalten will und welche Konsequenzen daraus der Gemeinschaft erwachsen. Die Errungenschaften der Digitalisierung sind ein Werkzeug, nicht aber eine Lösung für künftige gemeinsame Entwicklungsherausforderungen in unseren smarten Städten.

Benjamin Szemkus, 20.02.2019
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«Städte müssen ihre eigene Identität finden»

Man muss das Thema Smart City in kleinen Schritten angehen – alles zu realisieren, ist sowieso nicht möglich. Das findet Smart-City-Experte Boyd Cohen. Der in Barcelona lebende Amerikaner gibt im Interview, welches im Rahmen der 6. Nationalen Smart City Tagung geführt wurde,  Auskunft über seine Motivation, sein Werk – und über Ansätze für eine smarte Region Schweiz.

Swisscom, 11.02.2019
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10 Dinge, die ausländische Besucher an der Smart City Amsterdam faszinieren

In diesem Beitrag blicken wir auf 101 Delegationen zurück, die Amsterdam 2018 aus mehr als 20 Ländern besucht haben. Welche Art von Gruppen besuchen Amsterdam Smart City und warum besuchen Sie die Stadt?

Amsterdam SC, 31.01.2018
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Stakeholderanalyse

Verschiedene Partner u.a. auch das Programm Smart City Schweiz hat eine Stakeholderanalyse im Bereich Smart City angeregt. Ziel ist es, die wichtigsten Akteure sowie deren Tätigkeiten und Rollen rund um die Thematik Smart City in der Schweiz zu identifizieren.

Damit soll ein Beitrag zur Schaffung eines Gesamtüberblickes geleistet werden, um die Thematik Smart City in der Schweiz gesamtheitlich voranzutreiben.

Smart City – smart für wen?

Die Digitalisierung hat längst auch die Städte erfasst, sie sollen smart werden, auch in der Schweiz - nur: wer profitiert von der smarten Stadt?

SRF, 22.01.2019
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Dialogpapier zeigt Herausforderungen der Digitalisierung in der Energiewelt

Das historisch gewachsene Energieversorgungssystem verändert sich grundlegend und sehr rasch. Ein zentraler Treiber dieses Transformationsprozesses ist die Digitalisierung. Seit 2017 beobachtet und analysiert das Bundesamt für Energie (BFE) die digitalen Entwicklungen in der Energiewelt. Das heute publizierte Dialogpapier «Digitalisierung und die Energiewelt» fasst die bisherigen Arbeiten zusammen und beschreibt mögliche Auswirkungen der Digitalisierung auf die Schweizer Energiewelt.

admin, 17.01.2019
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Wie Technologiekonzerne die Stadt optimieren wollen

Die libertären Entrepreneure aus dem Silicon Valley sind schon länger der Ansicht, dass der Staat mit seinem tradierten Werkzeugkasten von Verwaltungsakten und Gesetzen nicht mehr auf die Herausforderungen einer datengetriebenen Gesellschaft antworten könne. Der Staat ist in ihren Augen eine alte Hardware, die mit einer neuen Software "upgedatet" werden müsse.

Süddeutsche Zeitung, 12.01.2019
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Wie wohnen und arbeiten wir in den Städten von morgen?

Am Basel Economic Forum wagte Prof. Dr. Rolf Dornberger einen Ausblick, wie die anhaltende Digitalisierung die Städteplanung beeinflussen wird.

FHNW School uf Business, 03.01.2019
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Der Schlüssel zum Erfolg von Smart Cities

Zwei zentrale Elemente für erfolgreiche Smart Cities sind Good Governance und Partizipation – also geschickte Verwaltungsführung unter der Mitwirkung der Zivilgesellschaft. An der 6. nationalen Smart-City-Tagung vom Dienstag, 4. Dezember in Pully, legte Boyd Cohen, ein Vordenker in diesem Gebiet, die Bedeutung der Zusammenarbeit von Städten mit den Bewohnenden eindrücklich dar. Beispiele aus Oslo, Italien und der Schweiz untermauerten diesen Ansatz. Schliesslich wurde der Frage nachgegangen, wie der Schweizer Föderalismus mit der Digitalisierung umgehen soll.

6. Smart City Tagung, 07.12.18
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Smart City Strategie Zürich

Die Strategie Smart City Zürich zeigt die Ausgangslage, die Ziele und den Weg auf, wie die Stadt die Herausforderungen der Digitalisierung angeht und die Möglichkeiten der Digitaliserung nutzt.

Stadt Zürich, 05.12.18
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6. Nationale Smart City-Tagung in Pully am 04.12.18

Partizipation und Good Governance sind zwei zentrale Elemente einer erfolgreichen Smart City. Deshalb wollen wir uns am diesjährigen Anlass gemeinsam mit Partnern und Städten diesen beiden Themen widmen.
Boyd Cohen, Smart City Vordenker und Entwickler des Smart City Wheels, wird in seiner Keynote die Bedeutung der Zusammenarbeit mit den Stadtbewohnenden darlegen.
Wir beleuchten die Erfahrungen, welche die Stadt Oslo und eine italienische Kleinstadt gesammelt haben und welche Bedeutung die Mitwirkung der Bewohnenden in einer Smart City hat. Wir suchen ausserdem Antworten auf die Frage, wie wir im Föderalismus mit dem Thema Digitalisierung umgehen.
Zudem blicken wir auf Beispiele und wissenschaftliche Erkenntnisse zu diesen Themen – konkret, kompakt und anwendungsorientiert.

Unter Präsentationen sind die Folien aller Referenten und Referentinnen einsehbar.

SC Tagung, Pully 04.12.18
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Smart City: Genf vs. Singapur

Singapur gilt als vorbildliche Smart City. Bereits heute werden hier digitale Technologien zur Städteplanung eingesetzt, mit deren Hilfe sich die Bevölkerung in Projekten einbringen kann. Eine Doktorarbeit der EPFL verglich die asiatische Metropole mit der Stadt Genf.

baublatt, 29.11.18
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Smart Cities: verbundene Städte für mehr Effizienz

Das Leben der Menschen verbessern, den urbanen Raum zu einem nachhaltigen und vernetzten Ort machen, sind die großen Ziele von Smart Cities - diese intelligenten Städte der Zukunft mit viel Technologie. Marco Slongo ist verantwortlich für eines der führenden IoT-Unternehmen in der Schweiz und arbeitet mit mehreren Städten des Landes bei der Entwicklung von Lösungen für Smart Cities zusammen.

Media Planet, 16.11.18
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Future Mobility –Von Treibenden und Getriebenen

19. asut-Kolloquium / Fachtagung ASTRA, its-ch und TCS
Datum: 14. November 2018, 8:30 bis 16:15 Uhr
Ort: Kursaal Bern, Kornhausstrasse 3, 3013 Bern

Alle Mitglieder von Smart City können die Veranstaltung zu einem günstigen Preis besuchen. Bei der Anmeldung bitte die Mitgliedschaft unter bemerkungen vermerken.

asut, 14.11.18
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Virtuell, dreidimensional, gratis: Die Stadt Zürich gibt ihr 3-D-Stadtmodell frei

Die Stadt Zürich stellt ihren virtuellen Stadtplan ab sofort gratis und frei zur Verfügung. Das hilft Planern und Architektinnen, bietet aber auch viele Möglichkeiten für Nachbarn eines Neubauprojekts und die Open-Data-Bewegung.

NZZ, 12.11.18
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Pully - eine kleine, sehr kluge Stadt

Die Waadtländer Gemeinde zeichnet sich im Schweizer Maßstab als "Smart City" -Modell aus. Sie hat verschiedene digitale Projekte realisiert, um das Leben ihrer 18.000 Einwohner zu verbessern

Le Temps, 29.10.18
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Smart-City-Spezialist im Interview: «St.Gallen könnte noch mutiger werden»

HSG-Professor Oliver Gassmann untersucht Smart Citys, wie St.Gallen eine werden will. Im nationalen Vergleich sei die Stadt auf gutem Weg – trotz ungünstiger Voraussetzungen.

Tagblatt, 24.10.18
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Smart Cities: Anspruch und Wirklichkeit

Zwischen Vision und Realität klafft bei Smart Cities oft eine gewaltige Kluft. Drei berühmte Beispiele zeigen, warum.

Technology Review, 19.10.18
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Smart Cities müssen es erlauben die Energiewende umsetzen

Dominique Gachoud, Generaldirektor von Groupe E, analysiert und erläutert die Probleme im Zusammenhang mit der Entstehung von Smart Cities - im aktuellen politischen und energiepolitischen Kontext. Es ist in der Tat von zentraler Bedeutung, in der Lage zu sein, effizientere und angepasste Infrastrukturen zu entwickeln, wenn wir unsere CO 2 -Emissionen begrenzen und danach reduzieren wollen.

Le Matin, 09.10.18

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Zürich lässt Smart-City-ÖV-App bauen

Die Zürcher Verkehrsbetriebe vergeben einen freihändigen Auftrag an den Wiener IT-Dienstleister Upstream.

Inside -IT, 04.10.18
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Pully - Förderung der Smart City

Die Stadt Pully wird am 24. September eine Website für Smart-City-Projekte vorstellen. Eine smarte Stadt setzt auf digitale Technologie, um die Lebensqualität ihrer Bürger und Mitarbeiter zu verbessern. Die Pully Smart City-Initiative soll freiwillig und transparent sein und sowohl die durchgeführten Projekte als auch die Art und Weise, in der sie durchgeführt wurden, und die Pläne für die Zukunft vorstellen. Im Moment werden etwa zwanzig Projekte vorgestellt, die dazu beitragen, die Kommune effizienter, praktischer und benutzerfreundlicher zu machen.

Communique Pully, 20.09.18
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Digitale Schweiz

Der Bundesrat will, dass die Schweiz die Chancen der Digitalisierung optimal nutzt. Deshalb hat er im September seine Strategie "Digitale Schweiz" für die nächsten zwei Jahre verabschiedet. Im Rahmen dieser Strategie wird der Bundesrat unter anderem eine Arbeitsgruppe zum Thema künstliche Intelligenz einsetzen und Initiativen im Bereich Smart Cities unterstützen. Zudem intensiviert die Bundesverwaltung den Dialog mit interessierten oder betroffenen Akteuren, insbesondere den Kantonen.

UVEK, 06.09.18
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Doris Leuthard erklärt, was die Schweiz von China lernen kann

Bei einem Arbeitsbesuch in Südchina hat die Kommunikations- und Infrastrukturministerin innovative Unternehmen besucht. Doris Leuthard spricht im Interview darüber, was die Schweiz von China lernen kann – und wo sie Gefahren wittert.

Watson, 13.08.18
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Die Stadt Winterthur unterstützt fünf Smart-City-Projekte

Der Stadtrat hat kürzlich die Smart-City-Strategie Winterthur verabschiedet. Diese sieht die Anschubfinanzierung von Smart-City-Projekten vor. Dafür hat der Grosse Gemeinderat einen Kredit von 200 000 Franken bewilligt. Nun steht fest: Die Stadt unterstützt im laufenden Jahr fünf innovative Projekte.

Stadt Winterthur, 13.07.18
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8 Forderungen zur Fortbewegung im zukünftigen Zürich

Wie soll das Vorankommen in einer wachsenden Stadt funktionieren? Tsüri.ch hat 8 Forderungen formuliert – teils inspiriert von anderen Städten, teils von neuen Technologien.

TSRI, 02.07.18
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Die Post auf dem Grat zwischen Tradition und Innovation

Claudia Pletscher ist Innovationschefin bei der Schweizerischen Post. Im Interview verrät sie, wie sich das Unternehmen wandelt, auf welche Technologien es setzt und was die Post mit Blockchain und KI vorhat.

Netzwoche, 19.06.18
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Die Schweiz muss ihren Datenschatz besser nutzen

Bund, Kantone und Gemeinden verfügen über viele Daten, die den Bürgern das Leben erleichtern können.

NZZ, 15.06.18
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Big Brother Award für das Konzept Smart City

Big Brother Awards beschreibt in seinem Artikel, wie private Firmen unter dem Decknamen Smart City eine Unmenge an Daten über die Bevölkerungen sammelt.

Big Brother Awards, 14.06.18
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Benjamin Szemkus spricht über Smart City

Der Programmleiter Smart City schweiz spricht auf SocietyByte und auf Tsüri.ch über die Thematik der Smart City.

TSRI, 07.06.18
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Ist smart = besser? Eine Reise durch den Begriffsdschungel «Smart City»

Smart ist das neue Sexy: Alle wollen einen Beitrag zu einer smarten Vision der Welt beisteuern – Smart City halt. Doch was bedeutet all dieses Gerede über Smart überhaupt?

TSRI, 08.05.18
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Basel will als Smart City die ganze Schweiz in den Schatten stellen

Der Kanton Basel-Stadt und die SBB haben mit dem Areal Wolf «bahnbrechende Pläne»: Es soll sich zum «smartesten» Quartier der ganzen Schweiz entwickeln.

Tageswoche, 11.04.18
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Basel veröffentlicht seine Smart City Strategie

Die Verwaltung Basel-Stadt stellt ihre Strategie als aktive und starke Partnerin für Smart City Vorhaben vor.

Stadt Basel, 05.04.18
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Wil soll Smart City werden

Der Wiler Stadtrat hat grünes Licht für die Erarbeitung einer Smart-City-Strategie gegeben.

Stadt Wil, 21.03.18
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